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Modulschnittstelle fuer modulare Netzkomponenten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000130123D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 10B (2005-11-10)
Included in the Prior Art Database: 2005-Nov-10
Document File: 1 page(s) / 39K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Modulare Netzkomponenten elektronischer Netzwerke bestehen aus einem Grundgeraet, welches durch optionale Module erweitert werden kann. Die bei den heutigen modularen Netzkomponenten (z.B. modularen Ethernet Switches) zwischen Grundgeraet und Modulen eingesetzte Schnittstelle (interne Schnittstelle wie beispielsweise Steckerleiste) ist nicht direkt zum Anschluss von Teilnehmern einschliesslich anderen Netzkomponenten nutzbar. Diese koennen erst mit zusaetzlich zum Grundgeraet erforderlichen Modulen, die eine fuer den Teilnehmeranschluss standardisierte Schnittstelle bieten (externe Schnittstelle wie beispielsweise RJ45- oder SC-Buchse), angeschlossen werden. Module sind fuer sich alleine ebenfalls nicht nutzbar, da das Gegenstueck zur internen Schnittstelle zum Grundgeraet ebenfalls nicht fuer den direkten Teilnehmeranschluss geeignet ist. Die Idee besteht nun darin, die interne Schnittstelle auf dem Grundgeraet als fuer den direkten Teilnehmeranschluss geeignete, standardisierte Geraeteschnittstelle (z.B. als RJ45-Buchse) auszufuehren. Hierueber werden die Daten zwischen Modul und Grundgeraet ausgetauscht. Das Gegenstueck der internen Schnittstelle auf dem Modul wird ebenfalls als standardisierte Schnittstelle (z.B. RJ45-Buchse) ausgefuehrt. Zur Verbindung von Modul und Grundgeraet an der internen Schnittstelle kommt ein neues Verbindungselement (z.B. ein 2-fach RJ45-Stecker mit einseitiger Verrastung) zum Einsatz. Energie bzw. Kontrollinformationen werden ueber die interne Schnittstelle oder ueber eine zusaetzliche Schnittstelle uebertragen. Abbildung 1 zeigt ein Ausfuehrungsbeispiel.

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S

Modulschnittstelle fuer modulare Netzkomponenten

Idee: Joachim Lohmeyer, DE-Nuernberg; Hermann Angst, DE-Karlsruhe; Harald Thrum, DE-

Karlsruhe

Modulare Netzkomponenten elektronischer Netzwerke bestehen aus einem Grundgeraet, welches durch optionale Module erweitert werden kann. Die bei den heutigen modularen Netzkomponenten (z.B. modularen Ethernet Switches) zwischen Grundgeraet und Modulen eingesetzte Schnittstelle (interne Schnittstelle wie beispielsweise Steckerleiste) ist nicht direkt zum Anschluss von Teilnehmern einschliesslich anderen Netzkomponenten nutzbar. Diese koennen erst mit zusaetzlich zum Grundgeraet erforderlichen Modulen, die eine fuer den Teilnehmeranschluss standardisierte Schnittstelle bieten (externe Schnittstelle wie beispielsweise RJ45- oder SC-Buchse), angeschlossen werden. Module sind fuer sich alleine ebenfalls nicht nutzbar, da das Gegenstueck zur internen Schnittstelle zum Grundgeraet ebenfalls nicht fuer den direkten Teilnehmeranschluss geeignet ist.

Die Idee besteht nun darin, die interne Schnittstelle auf dem Grundgeraet als fuer den direkten Teilnehmeranschluss geeignete, standardisierte Geraeteschnittstelle (z.B. als RJ45-Buchse) auszufuehren. Hierueber werden die Daten zwischen Modul und Grundgeraet ausgetauscht. Das Gegenstueck der internen Schnittstelle auf dem Modul wird ebenfalls als standardisierte Schnittstelle (z.B. RJ45-Buchse) ausgefuehrt. Zur Verbindung von Modul und Grundgeraet an der internen Schnittstelle kommt e...