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Kontaktieren von Haupt- und Hilfsstrombahnen in einer Montagerichtung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000130972D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 11B (2005-12-10)
Included in the Prior Art Database: 2005-Dec-10
Document File: 2 page(s) / 30K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In heutigen Schalter-Steck-Systemen werden Haupt- und Hilfsstrombahnen einzeln verdrahtet. Fuer die Verdrahtung der Hilfsstrombahnen sind abnehmbare Klemmen ueblich, die nach vorne abgezogen werden. Dadurch besteht die Moeglichkeit, eine verdrahtete Hilfsklemme bei einem Austauschgeraet wieder aufzusetzen. Der im Folgenden ausgefuehrte Vorschlag ermoeglicht das Kontaktieren von Haupt- und Hilfsstrombahnen in einer Montagebewegung. Grundsaetzlich hat ein Schaltgeraet Steckkontakte fuer Haupt- und Hilfsstrombahnen. Die Idee besteht nun darin, die Steckkontakte der Hauptstrombahnen (2 in den Abb. 1,2) und die Steckkontakte der Hilfsstrombahnen (3 in den Abb. 1,2) so auszurichten, dass mindestens eine Kontaktierungsrichtung der Hauptstrombahnen eines steckbaren Schaltgeraetes (1 in den Abb. 1,2) mit der Kontaktierungsrichtung von mindesten einem Teil der Hilfsstrombahnen zusammenfaellt. Durch eine Montagebewegung koennen dann alle Kontakte elektrisch kontaktiert werden.

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S

Kontaktieren von Haupt- und Hilfsstrombahnen in einer Montagerichtung

Idee: Dr. Robert Adunka, DE-Amberg; Klaus Busch, DE-Amberg; Bardo Koppmann, DE-Amberg

In heutigen Schalter-Steck-Systemen werden Haupt- und Hilfsstrombahnen einzeln verdrahtet. Fuer die Verdrahtung der Hilfsstrombahnen sind abnehmbare Klemmen ueblich, die nach vorne abgezogen werden. Dadurch besteht die Moeglichkeit, eine verdrahtete Hilfsklemme bei einem Austauschgeraet wieder aufzusetzen. Der im Folgenden ausgefuehrte Vorschlag ermoeglicht das Kontaktieren von Haupt- und Hilfsstrombahnen in einer Montagebewegung.

Grundsaetzlich hat ein Schaltgeraet Steckkontakte fuer Haupt- und Hilfsstrombahnen. Die Idee besteht nun darin, die Steckkontakte der Hauptstrombahnen (2 in den Abb. 1,2) und die Steckkontakte der Hilfsstrombahnen (3 in den Abb. 1,2) so auszurichten, dass mindestens eine Kontaktierungsrichtung der Hauptstrombahnen eines steckbaren Schaltgeraetes (1 in den Abb. 1,2) mit der Kontaktierungsrichtung von mindesten einem Teil der Hilfsstrombahnen zusammenfaellt. Durch eine Montagebewegung koennen dann alle Kontakte elektrisch kontaktiert werden.

Eine vorteilhafte Auspraegung besteht darin, ein dem steckbaren Schaltgeraet (1 in den Abb. 1,2) zugeordnetes Energieverteilungssystem (4 in den Abb. 1,2) mit einem Aufsatz zur Verdrahtung der Hilfsstrombahnen (5 in den Abb. 1,2) zu versehen. Guenstig ist es, wenn das Schaltgeraet seinerseits mit einem Koppelstueck (6 in den Abb. 1,2) zur Verlaen...