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Anordnung von Mittellagen im magnetischen Luftspalt von elektrischen Antrieben

IP.com Disclosure Number: IPCOM000131631D
Published in the IP.com Journal: Volume 5 Issue 11B (2005-12-10)
Included in the Prior Art Database: 2005-Dec-10
Document File: 1 page(s) / 224K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Elektrische Antriebe koennen in der Regel nur ueber elektrische Groessen wie Frequenz, Stroeme und Schaltungsart gesteuert werden. Bei modernen Direktantrieben sind die Regelguete und Bahngenauigkeit wichtige Grundlagen. Ein unter Umstaenden zwischengeschaltetes mechanisches Getriebe hat negative Auswirkungen auf diese Vorgaben. Bislang werden die Motoren bei fester Nutgeometrie mit unterschiedlichen Windungszahlen und Drahtquerschnitten in der Spule angepasst. Zusaetzlich koennen die Leitungsstraenge unterschiedlich kontaktiert werden, wenn sie aus dem Motor gefuehrt werden. Zur Loesung der Problematik wird nun eine zusaetzliche Komponente im Aufbau eines elektrischen Motors vorgesehen, wie es in aehnlicher Weise auch bei einem hydrodynamischen Getriebe der Fall ist. Zwischen Primaerteil und Sekundaerteil eines elektrischen Antriebes wird eine Mittellage aus flussfuehrendem Material (z.B. Elektroblech) eingefuegt. Diese Mittellage weist Ausstanzungen in einem bestimmten Teilungsverhaeltnis auf, wodurch der magnetische Fluss umgeleitet oder auch blockiert werden kann. Es ist moeglich, diese Mittellage entweder mit dem Primaerteil oder dem Sekundaerteil zu koppeln oder auch frei beweglich in der Fahrtrichtung des Motors laufen zu lassen, je nachdem welche Motorcharakteristik einzustellen ist.

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Anordnung von Mittellagen im magnetischen Luftspalt von elektrischen Antrieben

Elektrische Antriebe koennen in der Regel nur ueber elektrische Groessen wie Frequenz, Stroeme und Schaltungsart gesteuert werden. Bei modernen Direktantrieben sind die Regelguete und Bahngenauigkeit wichtige Grundlagen. Ein unter Umstaenden zwischengeschaltetes mechanisches Getriebe hat negative Auswirkungen auf diese Vorgaben.

Bislang werden die Motoren bei fester Nutgeometrie mit unterschiedlichen Windungszahlen und Drahtquerschnitten in der Spule angepasst. Zusaetzlich koennen die Leitungsstraenge unterschiedlich kontaktiert werden, wenn sie aus dem Motor gefuehrt werden.

Zur Loesung der Problematik wird nun eine zusaetzliche Komponente im Aufbau eines elektrischen Motors vorgesehen, wie es in aehnlicher Weise auch bei einem hydrodynamischen Getriebe der Fall ist. Zwischen Primaerteil und Sekundaerteil eines elektrischen Antriebes wird eine Mittellage aus flussfuehrendem Material (z.B. Elektroblech) eingefuegt. Diese Mittellage weist Ausstanzungen in einem bestimmten Teilungsverhaeltnis auf, wodurch der magnetische Fluss umgeleitet oder auch blockiert werden kann.

Es ist moeglich, diese Mittellage entweder mit dem Primaerteil oder dem Sekundaerteil zu koppeln oder auch frei beweglich in der Fahrtrichtung des Motors laufen zu lassen, je nachdem welche Motorcharakteristik einzustellen ist.

Mit dieser Loesung sind zusaetzliche Einstellmoeglichkeiten der Motorcharakteristik waehrend...