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Laeufer fuer einen hochdrehenden, in Fluessigkeit laufenden Elektromotor

IP.com Disclosure Number: IPCOM000131932D
Original Publication Date: 2005-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Dec-25
Document File: 3 page(s) / 590K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In bestimmten technischen Anwendungen, beispielsweise in der Medizintechnik (Kernspintomographen), kann das Innere eines Elektromotors ganz oder teilweise mit Oel gefuellt sein. In einem solchen Fall ergibt sich zwischen Staender und Rotor ein Oelfilm, der permanent durch die Bewegung des Rotors geschert wird. Diese Scherung fuehrt zu Verlusten. Je hoeher die Drehzahl des Motors ist, desto staerker werden diese Verluste, so dass am Ende die Drehzahlbegrenzung des Motors aus seiner Faehigkeit, diese Verluste zu ueberwinden, bestimmt wird.

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Laeufer fuer einen hochdrehenden, in Fluessigkeit laufenden Elektromotor

In bestimmten technischen Anwendungen, beispielsweise in der Medizintechnik (Kernspintomographen), kann das Innere eines Elektromotors ganz oder teilweise mit Oel gefuellt sein. In einem solchen Fall ergibt sich zwischen Staender und Rotor ein Oelfilm, der permanent durch die Bewegung des Rotors geschert wird. Diese Scherung fuehrt zu Verlusten. Je hoeher die Drehzahl des Motors ist, desto staerker werden diese Verluste, so dass am Ende die Drehzahlbegrenzung des Motors aus seiner Faehigkeit, diese Verluste zu ueberwinden, bestimmt wird.

Das Problem kann dadurch geloest werden, indem der Rotor (siehe Abb. 1, Pos. 1) auf der Aussenseite mit zwei Spiralnuten (siehe Abb. 1, Pos. 2 und 3; Abb. 3) versehen wird, die sich gegenlaeufig, vorzugsweise in der Mitte, treffen. Durch diese Spiralnuten wird das sich im Zwischenraum (siehe Abb. 2, Pos. 4) zwischen Laeufer (siehe Abb. 2, Pos. 5) und Stator befindliche Oel nach aussen gefoerdert (siehe Abb. 2, Pos. 6). Sobald das Oel aus dem Luftspalt verschwunden ist, verringern sich die Verluste stark. Zweckmaessigerweise wird in der Mitte des Statorpaketes eine Belueftungsbohrung (siehe Abb. 2, Pos. 7) vorgesehen, so dass es hier nicht zu einem unerwuenschten Unterdruck kommt.

Abb. 1

© SIEMENS AG 2005 file: 2005J19058.doc page: 1

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Abb. 2

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