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Wartenschleifen-Video

IP.com Disclosure Number: IPCOM000131972D
Original Publication Date: 2005-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Dec-25
Document File: 1 page(s) / 21K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei der Videotelefonie gibt es derzeit keine „Warteschleifen“-Funktion. Die zunehmende Verbreitung der Videotelefonie im Mobilfunknetz hat eine Ausweitung der Videotelefonie auch auf das Festnetz und Internet zur Folge, weshalb eine neue Loesung fuer Nebenstellanlagen (Vermittlungsstellen) vorgeschlagen wird. Hier sind bereits Musik oder Spracheinblendungen (Sprachtelefonie) zur Ueberbrueckung von Wartezeiten ueblich. Bisher wird die Video-Verbindung erst durchgeschaltet wenn der B-Teilnehmer (Angerufener) den Ruf annimmt. Waehrend der Besetzt- oder Frei-Signalisierung erfolgt keine Uebertragung. Im Bereich der reinen Sprachtelefonie sind in der letzten Zeit Dienste (Services) aufgetreten, die eine Individualisierung dieser Signalisierungen erlauben. Die neue Loesung schlaegt vor, dass aehnlich der heute ueblichen Musikeinspielungen bei Warteschleifen (Sprachtelefonie), bei der Videotelefonie ein Video-Clip eingespielt wird. Dabei kann es sich sowohl um eine Abfolge von Standbildern (Diashow), als auch um ein tatsaechliches Bewegtvideo handeln. Die Anwendung ist fuer mobile Videotelefonie ebenso nutzbar wie im Festnetz, und eignet sich fuer Circuit-switched ebenso wie fuer Packet-switched Netze. Eine Implementierung kann sowohl in Nebenstellenanlagen als auch als netzbasierter Dienst erfolgen. Eine bevorzugte Implementierung im Mobilfunk stellt ein Service/Server im IMS (IP Multimedia Subsystem) dar.

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Wartenschleifen-Video

Idee: Martin Gugerell, AT-Wien

Bei der Videotelefonie gibt es derzeit keine "Warteschleifen"-Funktion. Die zunehmende Verbreitung der Videotelefonie im Mobilfunknetz hat eine Ausweitung der Videotelefonie auch auf das Festnetz und Internet zur Folge, weshalb eine neue Loesung fuer Nebenstellanlagen (Vermittlungsstellen) vorgeschlagen wird. Hier sind bereits Musik oder Spracheinblendungen (Sprachtelefonie) zur Ueberbrueckung von Wartezeiten ueblich.

Bisher wird die Video-Verbindung erst durchgeschaltet wenn der B-Teilnehmer (Angerufener) den Ruf annimmt. Waehrend der Besetzt- oder Frei-Signalisierung erfolgt keine Uebertragung. Im Bereich der reinen Sprachtelefonie sind in der letzten Zeit Dienste (Services) aufgetreten, die eine Individualisierung dieser Signalisierungen erlauben.

Die neue Loesung schlaegt vor, dass aehnlich der heute ueblichen Musikeinspielungen bei Warteschleifen (Sprachtelefonie), bei der Videotelefonie ein Video-Clip eingespielt wird. Dabei kann es sich sowohl um eine Abfolge von Standbildern (Diashow), als auch um ein tatsaechliches Bewegtvideo handeln. Die Anwendung ist fuer mobile Videotelefonie ebenso nutzbar wie im Festnetz, und eignet sich fuer Circuit-switched ebenso wie fuer Packet-switched Netze. Eine Implementierung kann sowohl in Nebenstellenanlagen als auch als netzbasierter Dienst erfolgen. Eine bevorzugte Implementierung im Mobilfunk stellt ein Service/Server im IMS (IP Multimedia Subsystem) dar.

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