Browse Prior Art Database

MR-kompatible Immobilisierungs-/Stabilisierungs-/Lagerungsmaterialien zur kombinierten Bestrahlungsplanung mit integrierten Referenzpunkten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000143692D
Original Publication Date: 2007-Jan-10
Included in the Prior Art Database: 2007-Jan-10
Document File: 1 page(s) / 16K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei Patienten, die sich einer Strahlenbehandlung beispielsweise aufgrund von Tumoren unterziehen muessen, sind die Immobilisierung, Lagerung sowie Stabilisierung grundlegend. Basierend auf kombinierter diagnostischer Bildgebung (z.B. MRI - Magnetic Resonance Imaging) muss die Lage des betreffenden Patienten und die Anatomie des Tumors im Strahlenfeld im Verlauf der Therapie reproduzierbar sein. Zur Loesung dieser Problematik wird vorgeschlagen, Referenzpunkte zur Positionsverifikation des betreffenden Tumors mittels bildgebender Diagnostik fuer eine Bestrahlung zu integrieren. Dadurch kann eine kombinierte Therapieplanung (diagnostische Bildgebung wie MR und Bestrahlung) mit Reproduzierbarkeit der Patientenlage und der Anatomie des Tumors in einen durchgaengigen Arbeitsablauf durchgefuehrt werden.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 79% of the total text.

Page 1 of 1

S

MR-kompatible Immobilisierungs-/Stabilisierungs-/Lagerungsmaterialien zur kombinierten Bestrahlungsplanung mit integrierten Referenzpunkten

Idee: Marianne Vorbuchner, DE-Erlangen

Bei Patienten, die sich einer Strahlenbehandlung beispielsweise aufgrund von Tumoren unterziehen muessen, sind die Immobilisierung, Lagerung sowie Stabilisierung grundlegend. Basierend auf kombinierter diagnostischer Bildgebung (z.B. MRI - Magnetic Resonance Imaging) muss die Lage des betreffenden Patienten und die Anatomie des Tumors im Strahlenfeld im Verlauf der Therapie reproduzierbar sein.

Zur Loesung dieser Problematik wird vorgeschlagen, Referenzpunkte zur Positionsverifikation des betreffenden Tumors mittels bildgebender Diagnostik fuer eine Bestrahlung zu integrieren. Dadurch kann eine kombinierte Therapieplanung (diagnostische Bildgebung wie MR und Bestrahlung) mit Reproduzierbarkeit der Patientenlage und der Anatomie des Tumors in einen durchgaengigen Arbeitsablauf durchgefuehrt werden.

Fuer die Realisierung werden MR-kompatible bzw. zu anderen bildgebenden Verfahren kompatible Ganzkoerperimmobilisierungs-, -lagerungs-, und Stabilisierungsmaterialien eingesetzt, die eine exakte Reproduzierbarkeit der Patientenlage und der Anatomie zur kombinierten Therapieplanung erlauben. In diese Materialien werden Referenzpunkte (Markierungen) integriert, bezogen auf die zu bestrahlende Region, die bei der Bestrahlungsplanung mittels Laser markiert...