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Kombination von Lasertriangulation und MR zur aktiven Positionierung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000146108D
Original Publication Date: 2007-Mar-10
Included in the Prior Art Database: 2007-Mar-10
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein herkoemmlicher MR-Scanner (Magnetresonanzscanner) soll mit einem optischen 3D-Sensor derart kombiniert werden, so dass neue Funktionalitaeten im Bereich der aktiven Positionierung von Patienten moeglich werden. Bislang bekannt ist die Kombination eines optischn 3D-Systems mit einem MR-Scanner. Bei diesem Verfahren wird ein optischer Oberflaechenscanner mit dem Laservisier vor dem MR-Tunnel integriert. Die Lateralverschiebung fuer den Scan erfolgt dabei ueber die Patientenliege. Befindet sich ein Objekt auf dem Liegentisch, so wird seine Hoehe h entlang der horizontalen x-Achse als ein 3D-Hoehenprofil gemessen. Die Hoehenprofile entlang der z-Richtung (Verschieberichtung der Liege) bilden zusammen die Oberflaechenbeschreibung des Patienten. Aus den Linienprofilen kann durch geeignete Oberflaechentriangulation ein geschlossener 3D-Datensatz erstellt werden. Durch Gitteroptimierungen (z.B. Netzmodifikationen, kurvaturabhaengige Komprimierung, NURBS (Non-Uniform Rational B-Splines) und Glaettung) koennen so alle (nicht abgeschatteten Bereiche) realitaetsnah modelliert werden. Daraus ergeben sich folgende neue Anwendungsmoeglichkeiten eines MR-Systems: 1. Automatische Patientenpositionierung (Spulenreferenz)

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Kombination von Lasertriangulation und MR zur aktiven Positionierung

Idee: Dr. Dieter Ritter, DE-Erlangen

Ein herkoemmlicher MR-Scanner (Magnetresonanzscanner) soll mit einem optischen 3D-Sensor derart kombiniert werden, so dass neue Funktionalitaeten im Bereich der aktiven Positionierung von Patienten moeglich werden. Bislang bekannt ist die Kombination eines optischn 3D-Systems mit einem MR-Scanner. Bei diesem Verfahren wird ein optischer Oberflaechenscanner mit dem Laservisier vor dem MR-Tunnel integriert. Die Lateralverschiebung fuer den Scan erfolgt dabei ueber die Patientenliege. Befindet sich ein Objekt auf dem Liegentisch, so wird seine Hoehe h entlang der horizontalen x-Achse als ein 3D-Hoehenprofil gemessen. Die Hoehenprofile entlang der z-Richtung (Verschieberichtung der Liege) bilden zusammen die Oberflaechenbeschreibung des Patienten.

Aus den Linienprofilen kann durch geeignete Oberflaechentriangulation ein geschlossener 3D- Datensatz erstellt werden. Durch Gitteroptimierungen (z.B. Netzmodifikationen, kurvaturabhaengige Komprimierung, NURBS (Non-Uniform Rational B-Splines) und Glaettung) koennen so alle (nicht abgeschatteten Bereiche) realitaetsnah modelliert werden.

Daraus ergeben sich folgende neue Anwendungsmoeglichkeiten eines MR-Systems:

1. Automatische Patientenpositionierung (Spulenreferenz)

Waehrend des Einfahrens des Patienten koennen die genauen Positionen der angebrachten Lokalspulen relativ zum MR-Scanner erkannt werden. Das kann entweder einfach ueber spezielle Spule...