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Ereignisgesteuertes Test- und Diagnoseverfahren fuer Kommunikationsapplikationen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000146142D
Published in the IP.com Journal: Volume 7 Issue 2B (2007-03-10)
Included in the Prior Art Database: 2007-Mar-10
Document File: 2 page(s) / 134K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Zum Betreiben von Automatisierungsanlagen fuer elektrische Netze werden Kommunikationsapplikationen eingesetzt. Zur Diagnose derartiger Kommunikationsapplikationen, beispielsweise der Prozessanbindung fuer Netzleitstellen mittels CFE (Communications Front End), werden derzeit so genannte Trace-Outputs, das sind Daten, die eine Nachverfolgung der von der Kommunikationsapplikation durchgefuehrten Handlungen erlauben, fortlaufend in Dateien begrenzter Groesse geschrieben. Umfang und Detailgrad dieser Outputs koennen ueber so genannte Debug-Level mittels eines Test- und Diagnose-User-Interfaces zur Laufzeit der Applikation gesteuert werden. Hierbei koennen jedoch folgende Probleme auftreten: - Der fuer einen bestimmten Zeitpunkt, z.B. einen Stoerfall, relevante Trace-Output wurde aufgrund der begrenzten Groesse der Trace-Output-Datei bereits ueberschrieben und steht nicht mehr zur Verfuegung.

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Ereignisgesteuertes Test- und Diagnoseverfahren fuer Kommunikationsapplikationen

Idee: André Suhr, DE-Nuernberg

Zum Betreiben von Automatisierungsanlagen fuer elektrische Netze werden Kommunikationsapplikationen eingesetzt. Zur Diagnose derartiger Kommunikationsapplikationen, beispielsweise der Prozessanbindung fuer Netzleitstellen mittels CFE (Communications Front End), werden derzeit so genannte Trace-Outputs, das sind Daten, die eine Nachverfolgung der von der Kommunikationsapplikation durchgefuehrten Handlungen erlauben, fortlaufend in Dateien begrenzter Groesse geschrieben. Umfang und Detailgrad dieser Outputs koennen ueber so genannte Debug- Level mittels eines Test- und Diagnose-User-Interfaces zur Laufzeit der Applikation gesteuert werden. Hierbei koennen jedoch folgende Probleme auftreten:

- Der fuer einen bestimmten Zeitpunkt, z.B. einen Stoerfall, relevante Trace-Output wurde aufgrund der begrenzten Groesse der Trace-Output-Datei bereits ueberschrieben und steht nicht mehr zur Verfuegung.

- Die fuer eine sinnvolle Auswertung benoetigte Information ist aufgrund des zu niedrig oder unpassend eingestellten Debug-Levels nicht in der Trace-Datei enthalten.

- Die permanente Ausgabe vieler und ausfuehrlicher Trace-Outputs hat einen negativen Einfluss auf die Performance der Kommunikationsapplikation, so dass ein staendig eingeschalteter Trace fuer einen sinnvollen Normalbetrieb nicht moeglich ist.

Bisher wurde dieses Problem beispielsweise durch fortlaufendes Mitschreiben von Trace-Outputs und deren permanenter Sicherung auf geeigneten Medien geloest. Diese Umgehungsloesung zog jedoch eine erhebliche Performanc...