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Lokalisierung elektrischer Komponenten durch Langwellenantennen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000147046D
Original Publication Date: 2007-Apr-10
Included in the Prior Art Database: 2007-Apr-10
Document File: 3 page(s) / 199K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fahrzeuge, die mit einer Einparkhilfe ausgestattet sind, besitzen in der Regel Sensoren, die den moeglichen Parkbereich detektieren und eventuelle Hindernisse erkennen. Die Position dieser Sensoren im Fahrzeug muss einer Zentraleinheit bekannt sein. Haeufig sind zur Lokalisierung der Sensoren separate Leitungen verlegt, die oftmals nur einmalig bei der Einrichtung des Systems benoetigt werden.

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Lokalisierung elektrischer Komponenten durch Langwellenantennen

Idee: Axel Mueller, DE-Regensburg; Peter Glanz, DE-Regensburg; Mathias Reble, DE-Regensburg

Fahrzeuge, die mit einer Einparkhilfe ausgestattet sind, besitzen in der Regel Sensoren, die den moeglichen Parkbereich detektieren und eventuelle Hindernisse erkennen. Die Position dieser Sensoren im Fahrzeug muss einer Zentraleinheit bekannt sein. Haeufig sind zur Lokalisierung der Sensoren separate Leitungen verlegt, die oftmals nur einmalig bei der Einrichtung des Systems benoetigt werden.

Um den Verkabelungsaufwand bei Fahrzeugen zu verringern wird vorgeschlagen, die Lokalisierung der Sensoren mithilfe von Langwellenantennen (auch "Low Frequency Antennen" genannt) und eines drahtlosen Datenflusses zu realisieren. Hierfuer koennen je nach Anwendungsfall im Fahrzeug bestehende oder separat installierte Langwellenantennen zum Einsatz kommen. Derartige Antennen sind beispielsweise bei bestehenden PASE-Systemen (PASE: Passive Start and Entry) und Reifendruck-Kontrollsystemen (so genannten "Tire-Guard-Systemen") bereits mit Lokalisierungsfunktion vorhanden. Durch eine gezielte Variation der Sendeleistung werden die Sensoren im Fahrzeug nacheinander angesprochen. Es wird beispielsweise die PASE- Stossfaengerantenne zur Lokalisierung genutzt, die in PASE-Systemen fuer den Heckzugang eingesetzt...