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Apparatur und Verfahren zur Erkennung von magnetischen und magnetisierbaren Objekten in MGCE Systemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000147559D
Original Publication Date: 2007-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2007-Apr-25
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Der aeussere Magnet bei der magnetisch gefuehrten Kapsel-Endoskopie (MGCE: magnetic guided capsule endoscopy) erzeugt zeitweise hohe Flussdichten und Flussdichtgradienten, um Kraefte und Drehmomente auf die endoskopischen Kapseln auszuueben bzw. um Ort und Raumwinkel der Kapsel zu erfassen (siehe DE10142253 C1). Beim Betrieb dieses aeusseren Magneten werden auf Grund der starken Magnetisierung grosse Kraefte auf ferromagnetische Objekte ausgeuebt. Dies kann waehrend einer klinischen Untersuchung mittels MGCE zu Unfaellen und Verletzungen am Patienten fuehren, wenn derartige Objekte in die Naehe des aeusseren Magneten kommen oder in das innere des Magnetrohres gelangen, z.B. bei einem Patienten der einen Injektor oder einen Physiologiemonitor bei sich traegt. Des Weiteren fuehren die raeumlich und zeitlich veraenderlichen magnetischen Fluesse zu induzierten Wirbelstroemen in elektrisch leitenden Objekten, wodurch eine Verzerrung der Orts- und Winkelmessung erfolgen kann. Moegliche Gefahrenpotentiale muessen daher erkannt werden, bevor ein reales Risiko entstehen kann. Derzeit sind elektromagnetische Verfahren bekannt, mittels dessen ferromagnetische und allgemein leitende Strukturen detektiert werden koennen.

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Apparatur und Verfahren zur Erkennung von magnetischen und magnetisierbaren Objekten in MGCE Systemen

Idee: Rainer Kuth, DE-Erlangen

Der aeussere Magnet bei der magnetisch gefuehrten Kapsel-Endoskopie (MGCE: magnetic guided capsule endoscopy) erzeugt zeitweise hohe Flussdichten und Flussdichtgradienten, um Kraefte und Drehmomente auf die endoskopischen Kapseln auszuueben bzw. um Ort und Raumwinkel der Kapsel zu erfassen (siehe DE10142253 C1). Beim Betrieb dieses aeusseren Magneten werden auf Grund der starken Magnetisierung grosse Kraefte auf ferromagnetische Objekte ausgeuebt. Dies kann waehrend einer klinischen Untersuchung mittels MGCE zu Unfaellen und Verletzungen am Patienten fuehren, wenn derartige Objekte in die Naehe des aeusseren Magneten kommen oder in das innere des Magnetrohres gelangen, z.B. bei einem Patienten der einen Injektor oder einen Physiologiemonitor bei sich traegt. Des Weiteren fuehren die raeumlich und zeitlich veraenderlichen magnetischen Fluesse zu induzierten Wirbelstroemen in elektrisch leitenden Objekten, wodurch eine Verzerrung der Orts- und Winkelmessung erfolgen kann. Moegliche Gefahrenpotentiale muessen daher erkannt werden, bevor ein reales Risiko entstehen kann. Derzeit sind elektromagnetische Verfahren bekannt, mittels dessen ferromagnetische und allgemein leitende Strukturen detektiert werden koennen.

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