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ChargeStick: Ersatz/Aufladung verbrauchter Energie (-traeger) bei installierten Gefahrmeldern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000166621D
Original Publication Date: 2008-Feb-14
Included in the Prior Art Database: 2008-Feb-14
Document File: 1 page(s) / 23K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Das dem Verfahren zu Grunde liegende technische Gebiet ist das des technischen Services hinsichtlich Energieversorgung von montierten Signalgebern (Gefahrenmeldesystemen). An unzugaenglichen Stellen montierte Signalgeber, welche als Primaer- oder sekundaere Energieversorgungsquellen Batterien/Akkumulatoren oder andere Energietraeger benutzen, welche regelmaessig ausgetauscht oder regeneriert bzw. aufgeladen werden muessen, verursachen einen relativ hohen Serviceaufwand, um den montierten Signalgeber in einem funktionsfaehigen Status zu halten bzw. um teilweise regulativ vorgeschriebene Wartungsintervalle einzuhalten. Bislang werden montierte Signalgeber mechanisch geloest, dann abgenommen und die Energieversorgungsquelle getauscht. Dies beinhaltet viele einzelne Arbeits- sowie Zwischenschritte.

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ChargeStick: Ersatz/Aufladung verbrauchter Energie (-traeger) bei installierten Gefahrmeldern

Idee: Oliver Zechlin, CH-Zug

Das dem Verfahren zu Grunde liegende technische Gebiet ist das des technischen Services hinsichtlich Energieversorgung von montierten Signalgebern (Gefahrenmeldesystemen). An unzugaenglichen Stellen montierte Signalgeber, welche als Primaer- oder sekundaere Energieversorgungsquellen Batterien/Akkumulatoren oder andere Energietraeger benutzen, welche regelmaessig ausgetauscht oder regeneriert bzw. aufgeladen werden muessen, verursachen einen relativ hohen Serviceaufwand, um den montierten Signalgeber in einem funktionsfaehigen Status zu halten bzw. um teilweise regulativ vorgeschriebene Wartungsintervalle einzuhalten. Bislang werden montierte Signalgeber mechanisch geloest, dann abgenommen und die Energieversorgungsquelle getauscht. Dies beinhaltet viele einzelne Arbeits- sowie Zwischenschritte.

Es wird nun vorgeschlagen, das genannte Problem durch Einsatz eines optimierten Servicewerkzeuges zu loesen. Aehnlich dem sogenannten "Pruefpfluecker" (ein auf einem Rohrstutzen flexibel angebrachter Adapter; siehe Patentschrift EP20020027998) wird mittels eines optimierten Werkzeuges die Stromversorgung ausgetauscht bzw. regeneriert bzw. aufgeladen bzw. betankt (je nach Stromquelle).

In Abhaengigkeit von der zu wartenden Energiequelle und der jeweiligen Konstruktion des jeweiligen Melders wird beispielsweise mittels des Werkzeuges das Gefahrenmeldesystem geloest, beispielsweise durch mechanische Verfahren, eventuell unterstuetzend durch leichtes, manuell oder automatisch generiertes Ruetteln oder Vibrieren. Dann wird das geloeste Meldesystem am Werkzeug "gelagert" oder manuell von diesem abgenommen. Alternativ kann ein Bestandteil des Werkzeuges in ei...