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Magnetische Federung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000167487D
Published in the IP.com Journal: Volume 8 Issue 2B (2008-02-25)
Included in the Prior Art Database: 2008-Feb-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Zug- und Druckfederungen werden in verschiedenen Ausfuehrungen in vielen Anwendungen eingesetzt. Sie sind jedoch geometrisch, aufgrund ihres aufgewickelten Federstahldrahtes, auf zylindrische Aussenkonturen beschraenkt. Daraus folgt, dass ihre rueckstellende Kraft nur in eine Richtung wirkt. Bei Ueberbeanspruchung werden sie zudem zerstoert.

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Magnetische Federung

Idee: Michael Mueller, DE-Bad Neustadt; Dr. Manfred Manowarda, DE-Bad Neustadt; Marion
Schreck, DE-Bad Neustadt

Zug- und Druckfederungen werden in verschiedenen Ausfuehrungen in vielen Anwendungen eingesetzt. Sie sind jedoch geometrisch, aufgrund ihres aufgewickelten Federstahldrahtes, auf zylindrische Aussenkonturen beschraenkt. Daraus folgt, dass ihre rueckstellende Kraft nur in eine Richtung wirkt. Bei Ueberbeanspruchung werden sie zudem zerstoert.

Die Idee besteht nun darin, nicht magnetische Abstandshalter und Permanentmagneten in eine geeignete geometrische Anordnung zu bringen (siehe Abb. 1). Dadurch koennen rueckstellende (Anziehungs-) Kraefte in drei Raumrichtungen mit unterschiedlichen Federkennlinien erzeugt werden. Die Aussenkontur kann dabei dem zur Verfuegung stehenden Bauraum angepasst werden. Ausserdem sind die Magnetfedern ueberlastbar und koennen dadurch nicht zerstoert werden.

Abb. 1: Beispielhafte Ausfuehrung einer magnetischen Federung

© SIEMENS AG 2008 file: 2007J27083.doc page: 1

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