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Webinterface fuer virtuelle Anlagen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000168630D
Original Publication Date: 2008-Apr-09
Included in the Prior Art Database: 2008-Apr-09
Document File: 2 page(s) / 69K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Heutzutage koennen fuer Webserver und aehnliche Anwendungen virtuelle Rechner verwendet werden, welche auch die Grundlage fuer virtuelle Steuerungen bieten. Diese koennen in Zukunft zusammen mit Simulationen ermoeglichen, die Eigenschaften von realen Anlagen vorauszusagen und betriebsbegleitend Anlagenzustaende zu erkennen, und auch reale Hardware zu ersetzen. Die Durchfuehrung kann auf zentralen Rechnern erfolgen, deren Einsatz dem von Webservern gleichartig ist.

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Webinterface fuer virtuelle Anlagen

Idee: Thilo Stolper, DE-Nuernberg; Michael Engel, DE-Nuernberg

Heutzutage koennen fuer Webserver und aehnliche Anwendungen virtuelle Rechner verwendet werden, welche auch die Grundlage fuer virtuelle Steuerungen bieten. Diese koennen in Zukunft zusammen mit Simulationen ermoeglichen, die Eigenschaften von realen Anlagen vorauszusagen und betriebsbegleitend Anlagenzustaende zu erkennen, und auch reale Hardware zu ersetzen. Die Durchfuehrung kann auf zentralen Rechnern erfolgen, deren Einsatz dem von Webservern gleichartig ist.

Bei den virtuellen Rechnern, den virtuellen Steuerungen sowie den Simulationen stellt sich das Problem der Systemsteuerung. Bei Webservern werden ueblicherweise webbasierte Konfigurationswerkzeuge eingesetzt, welche sich auch fuer die virtuellen Steuerungen und die Simulation bei anwendungsspezifischer Einbindung anbieten.

Bisherige Ansaetze zur Systemsteuerung weisen den Nachteil auf, dass die Rechtevergabe und die Konfigurationsmoeglichkeiten nicht zufriedenstellend sind. Darueber hinaus sind derartige Werkzeuge rechenintensiv, erzeugen eine hohe Netzwerklast und koennen nur in einer Instanz ausgefuehrt werden.

Im Folgenden wird daher ein neuartiges System vorgeschlagen, bei dem die virtuellen Steuerungen, die Simulation sowie die virtuelle Umgebung ueber eine zentrale Weboberflaeche verfuegen, in der Konfiguration und Dokumentation verwoben sind. Aus der virtuellen Umgebung koennen reale und virtuelle Aspekte abgebildet werden.

In einem Ausfuehrungsbeispiel (Abbildung 1) dient ein Product Lifecycle Management System (V) dem Erstellen der virtuellen Steuerungen (I), der Simulation (III), der virtuellen Umgebung sowie der Webplattform. Damit kann die prototypische Implementierung einer Anlage im virtuellen Umfeld erfolgen. Die Bedienung und Verwaltung erfolgt ueber eine Weboberflaeche.

Zur Realisierung des Systems wird ein Webserver in einer virtuellen Maschine bereitgestellt und mit den Komponenten (I), (III) und der virtuellen Umgebung verbunden. Dabei wird die Steuerung der virtuellen und der realen Elemente aus der virtuellen Umgebung heraus realisiert, wodurch die Generierung aus dem Product Lifecycle Management System (V) umgebungsabhaengig gewaehrleistet ist. Zusaetzlich wird auf dem virtuellen Webserver eine Datenbank hinterlegt, in der einzelne Aspekte der Anlage dokumentiert werden.

Daten zwischen den Systemen (virtuelle Steuerungen und Simulationen) werden von einem Hypervisor ausgetauscht. Das Webmanagement (II) verbindet die Schnittstelle zwischen den Webclients (IV) und den Zielsystemen der virtuellen Steuerungen und Simulationen, indem es dabei auf die hinterlegten Konfigurationen der virtuellen Steuerungen und der Simulationen zurueckgreift. Dabei bietet sich die Bereitstellung von Komm...