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Personenbezogenes Leit- und Orientierungssystem

IP.com Disclosure Number: IPCOM000169359D
Original Publication Date: 2008-Apr-24
Included in the Prior Art Database: 2008-Apr-24
Document File: 2 page(s) / 25K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Personen haben in grossen Gebaeuden wie Kliniken, Flughaefen, Einkaufszentren usw. Probleme, sich zu orientieren. Beispielsweise verirren sich in Grosskliniken immer wieder Patienten auf dem Weg zur Untersuchung. Aber auch in Flughaefen, grossen Einkaufszentren oder Behoerden ist die Orientierung oft schwierig. Bislang wird mittels optischen Orientierungs- und Leitsystemen, Informationspunkten, schriftlichen Wegbeschreibungen, Wegeplaenen usw. diesem Problem begegnet, allerdings ohne Bezug zur jeweiligen Person und ihren aktuellen Zielen im Gebaeude bzw. Gelaende.

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Personenbezogenes Leit- und Orientierungssystem

Idee: Roland Faber, DE-Erlangen

Personen haben in grossen Gebaeuden wie Kliniken, Flughaefen, Einkaufszentren usw. Probleme, sich zu orientieren. Beispielsweise verirren sich in Grosskliniken immer wieder Patienten auf dem Weg zur Untersuchung. Aber auch in Flughaefen, grossen Einkaufszentren oder Behoerden ist die Orientierung oft schwierig. Bislang wird mittels optischen Orientierungs- und Leitsystemen, Informationspunkten, schriftlichen Wegbeschreibungen, Wegeplaenen usw. diesem Problem begegnet, allerdings ohne Bezug zur jeweiligen Person und ihren aktuellen Zielen im Gebaeude bzw. Gelaende.

Die Neuartige Idee basiert auf einem Netzwerk von Informationspunkten in Form von einfachen Personalcomputern (PCs). Jeder PC ist mit einer Netzwerkverbindung ausgeruestet und mit dem Netzwerk verbunden, benoetigt aber weder Bildschirm noch Tastatur. Die Kommunikation mit dem Benutzer erfolgt ueber tragbare Headsets, die mit dem PC jeweils ueber lokale, drahtlose Kommunikation (z.B. Bluetooth) in Verbindung treten. Jedes Headset ist mit einem eindeutigen Merkmal zur Identifikation ausgestattet, so dass das Netzwerk die Person "wiedererkennt", die mit dem Netzwerk in Verbindung tritt, wenn sie sich einmal dem System mit den notwendigen Merkmalen wie Name, Sprache, Ziel bekannt gemacht hat. Das Netzwerk "kennt" die Position eines jeden PCs und kann damit der mit dem jeweiligen PC verbundenen Person aktuelle Auskuenfte insbesondere zur Orientierung geben. Unterstuetzt wird das System durch optische Merkmale wie farbliche Kennzeichnung der Kontaktpunkte (PCs) und visuelle Zeichen, auf die die durch das Netzwerk der Person gegebene Auskunft sich beziehen kann. Sehbehinderte Personen kann das Netzwerk besonders durch auditive Hinweise unterstuetzen. Hoerbehinderte koennen anstelle der Kopfhoerer einfache PDAs (Personal Digital Assistant) zum visuell gestuetzten Informationsaustausch mit dem System nutzen. Eine Leitzentrale mit Call-Center kann Personen im Netz orten und komplexe Fragestellungen persoenlich behandeln. Bei dieser Loesung werden vorhandene Technologien (kostenguenstige PCs, Netzwerke, Headsets, drahtlose Kommunikation) mit einem besonderen Softwaresystem kombiniert, das personenbezogene Daten wie Name, Sprache und Ziel und Positionsdaten von Kontaktpunkten verwalten und aus dem Kontaktpunkt und dem Ziel der Person auf die Situation bezogene Auskuenfte geben kann.

Anwendungsbeispiel 1: Leitsystem fuer Patienten:

Patientin A ist zu einer computertomographischen Untersu...