Browse Prior Art Database

Anzeige der Bewegung registrierter Patienten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000172970D
Original Publication Date: 2008-Aug-12
Included in the Prior Art Database: 2008-Aug-12
Document File: 2 page(s) / 43K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In der interventionellen Radiologie werden Verfahren eingesetzt, bei denen Eingriffe in den menschlichen Koerper vorgenommen werden, z.B. Biopsien, Draenagen, Ablationen. Die fuer diese Verfahren benoetigte Bildgebung kann dabei beispielsweise auf Roentgen-Durchleuchtung, Computertomographie, Magnetresonanztomographie etc. basieren. Die Planung und Kontrolle der Interventionen erfolgt mit Hilfe von Navigationsmethoden, die meist auf optischer und elektromagnetischer Ortung beruhen. Ein Problem stellen dabei Bewegungen des Patienten dar, wie z.B. der Herzschlag und Atembewegungen.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 53% of the total text.

Page 1 of 2

Anzeige der Bewegung registrierter Patienten

Idee: Dr. Martin Hoheisel, DE-Forchheim

In der interventionellen Radiologie werden Verfahren eingesetzt, bei denen Eingriffe in den menschlichen Koerper vorgenommen werden, z.B. Biopsien, Draenagen, Ablationen. Die fuer diese Verfahren benoetigte Bildgebung kann dabei beispielsweise auf Roentgen-Durchleuchtung, Computertomographie, Magnetresonanztomographie etc. basieren. Die Planung und Kontrolle der Interventionen erfolgt mit Hilfe von Navigationsmethoden, die meist auf optischer und elektromagnetischer Ortung beruhen. Ein Problem stellen dabei Bewegungen des Patienten dar, wie z.B. der Herzschlag und Atembewegungen.

Derzeit gibt es zwei unterschiedliche Methoden zur Beruecksichtigung der Patientenbewegungen. Zum einen werden die Bewegungen mit Sensoren vermessen und die entsprechenden Daten werden durch das Navigationssystem kompensiert. Dies erfordert jedoch aufwendige Verfahren, da die Bewegungen sehr komplex sind. Zum anderen werden die der Navigation zu Grunde liegenden 3D- Daten nur dann aufgenommen, wenn der Patient sich in einem bestimmten Zustand befindet, z.B. einatmet. Der Arzt bestimmt den Einatemzeitpunkt anhand einer Atemkurve auf dem Monitor und fuehrt dann Interventionen schrittweise durch. Als Unterstuetzung wird der richtige Zeitpunkt dem Arzt auch akustisch signalisiert. Nachteilig ist dabei, dass der Arzt die Atemkurve und die Anzeige des navigierten Instruments in Bezug auf die Bilddaten gleichzeitig beobachten muss.

Es wird vorgeschlagen, den Zustand des Patienten so zu signalisieren, dass die Aufmerksamkeit des Arztes nicht von der Darstellung des Patienten und der medizinischen Instrumente abgelenkt wird. Dazu wird beispielsweise die Atembewegung mit H...