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Verbesserung des 3D-Eindrucks von Objekten auf 2D-Monitoren durch automatisches leichtes Hin- und Herbewegen (Wackeln)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000173002D
Original Publication Date: 2008-Aug-12
Included in the Prior Art Database: 2008-Aug-12
Document File: 2 page(s) / 75K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Typische Darstellungsgeraete beispielsweise in der Roentgendiagnostik schaffen es nur schwer, einen dreidimensionalen (3D) Eindruck zu vermitteln, da nur ein zweidimensionaler (2D) Monitor zur Verfuegung steht bzw. akzeptabel ist. Insbesondere jedoch im medizinischen Bereich benoetigen Aerzte einen dreidimensionalen Eindruck dreidimensionaler medizinischer Objekte. Bei interventionellen Eingriffen muss der Arzt u.a. wissen, wie tief eine Struktur im Gesamtobjekt liegt oder ob sich ein Blutgefaess nach vorn oder hinten ausrichtet. Dies ist bei normalen schattierten Visualisierungen auf 2D-Monitoren ohne Nutzereingriff, beispielsweise durch die Drehung mit einer Computermaus, nicht zu erkennen. Zudem ist bei einer Ueberlagerung auf zweidimensionale Roentgendurchleuchtungsbilder eine starke Drehung nicht mehr moeglich, da diese Ueberlagerung dann nicht mehr korrekt ist. Bislang wird dieser Problematik beispielsweise mittels Darstellung durch Schattierung, wie beispielsweise Volume-Rendering oder Mesh-Rendering, begegnet. Nachteilig hierbei ist jedoch der eingeschraenkte dreidimensionale Eindruck. Monitore mit dreidimensionalem Eindruck weisen die Nachteile eines beschraenkten Blickwinkels und einer schlechteren Bildqualitaet auf. 3D-Brillen sind in medizinischen Anwendungen aufgrund ihrer relativ umstaendlichen Tragweise nicht akzeptabel.

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Verbesserung des 3D-Eindrucks von Objekten auf 2D-Monitoren durch automatisches leichtes Hin- und Herbewegen (Wackeln)

Idee: Dr. Matthias John, DE-Forchheim

Typische Darstellungsgeraete beispielsweise in der Roentgendiagnostik schaffen es nur schwer, einen dreidimensionalen (3D) Eindruck zu vermitteln, da nur ein zweidimensionaler (2D) Monitor zur Verfuegung steht bzw. akzeptabel ist. Insbesondere jedoch im medizinischen Bereich benoetigen Aerzte einen dreidimensionalen Eindruck dreidimensionaler medizinischer Objekte. Bei interventionellen Eingriffen muss der Arzt u.a. wissen, wie tief eine Struktur im Gesamtobjekt liegt oder ob sich ein Blutgefaess nach vorn oder hinten ausrichtet. Dies ist bei normalen schattierten Visualisierungen auf 2D-Monitoren ohne Nutzereingriff, beispielsweise durch die Drehung mit einer Computermaus, nicht zu erkennen. Zudem ist bei einer Ueberlagerung auf zweidimensionale Roentgendurchleuchtungsbilder eine starke Drehung nicht mehr moeglich, da diese Ueberlagerung dann nicht mehr korrekt ist.

Bislang wird dieser Problematik beispielsweise mittels Darstellung durch Schattierung, wie beispielsweise Volume-Rendering oder Mesh-Rendering, begegnet. Nachteilig hierbei ist jedoch der eingeschraenkte dreidimensionale Eindruck. Monitore mit dreidimensionalem Eindruck weisen die Nachteile eines beschraenkten Blickwinkels und einer schlechteren Bildqualitaet auf. 3D-Brillen sind in medizinischen Anwendungen aufgrund ihrer relativ umstaendlichen Tragweise nicht akzeptabel.

Es wird daher vorgeschlagen, ein durch Schattierung dargestelltes dreidimensionales Objekt automatisch leicht hin und her zu rotieren ("wackeln"). Objek...