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Reduktion von Dosis und Kontrastmittel

IP.com Disclosure Number: IPCOM000174772D
Published in the IP.com Journal: Volume 8 Issue 10A (2008-10-13)
Included in the Prior Art Database: 2008-Oct-13
Document File: 2 page(s) / 49K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Im Laufe einer Herzkatheteruntersuchung mittels C-Bogen-Roentgengeraet faehrt der untersuchende Arzt (meistens in gewohnter Reihenfolge) verschiedene Positionen (Projektionen) an, um den Zustand der Herzkranzgefaesse beurteilen oder behandeln zu koennen. Gelegentlich, oft in Abhaengigkeit von der Untersuchungsart, werden gleiche (nahe) Projektionen wiederholt angefahren und der Patient ein weiteres Mal an dieser Stelle mit Dosis belastet. Bislang muss der untersuchende Arzt waehrend der Untersuchung selbst darauf achten, dass bestimmte Projektionen bereits durchgefuehrt wurden und kann sich diese durch einige Handgriffe am Geraet erneut anzeigen lassen oder es wird einfach eine weitere Aufnahme gemacht, gegebenenfalls mit Kontrastmittel.

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Reduktion von Dosis und Kontrastmittel

Idee: Rainer Thieme, DE-Forchheim

Im Laufe einer Herzkatheteruntersuchung mittels C-Bogen-Roentgengeraet faehrt der untersuchende Arzt (meistens in gewohnter Reihenfolge) verschiedene Positionen (Projektionen) an, um den Zustand der Herzkranzgefaesse beurteilen oder behandeln zu koennen. Gelegentlich, oft in Abhaengigkeit von der Untersuchungsart, werden gleiche (nahe) Projektionen wiederholt angefahren und der Patient ein weiteres Mal an dieser Stelle mit Dosis belastet. Bislang muss der untersuchende Arzt waehrend der Untersuchung selbst darauf achten, dass bestimmte Projektionen bereits durchgefuehrt wurden und kann sich diese durch einige Handgriffe am Geraet erneut anzeigen lassen oder es wird einfach eine weitere Aufnahme gemacht, gegebenenfalls mit Kontrastmittel.

Waehrend der Untersuchung errechnet eine Software, ob die momentan angefahrene Angulation in einer gewissen Umgebung einer bereits durchgefuehrten Aufnahme liegt. Wenn nun eine Projektion wiederholt angefahren wird bzw. die Projektion in einer gewissen Umgebung einer bereits vorhandenen Projektion liegt, dann wird dem jeweiligen Arzt diese bereits akquirierte Szene nach einer gewissen Latenzzeit auf dem Referenzmonitor dargestellt. Abbildung 1 stellt das Prinzip dar.

Wenn dem Arzt diese bereits akquirierte und automatisch abgespielte Szene...