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Positionieren auf dem Kernspintomographen mithilfe eines Entfernungsmessers

IP.com Disclosure Number: IPCOM000174972D
Published in the IP.com Journal: Volume 8 Issue 10A (2008-10-13)
Included in the Prior Art Database: 2008-Oct-13
Document File: 3 page(s) / 33K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die Positionierung eines Patienten auf der Liege eines Kernspintomographen erfolgt bisher mithilfe eines Lichtvisiers. Im Einzelnen kann eine solche Positionierung auf folgende Arten durchgefuehrt werden: Das Lichtvisier wird eingesetzt, um die Position zu definieren die ins Zentrum des Magneten gefahren werden soll. Nachdem der Laser eingeschaltet ist, wird die Liege verfahren, bis das Laserkreuz sich ueber der gewuenschten Position befindet. Die Position ist nun bekannt und die Liege kann automatisch diese Position ins Zentrum des Magneten anfahren. Alternativ zu dem genannten Lichtvisier wird seit neuestem durch Tastsensoren auf der Liegenkante die Positionierung bestimmt. Das Bedienpersonal beruehrt hierbei die gewuenschte Position auf der Liege und der eingebaute Sensor liefert ein Signal an die Steuerung. Die Position ist dadurch bekannt.

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Positionieren auf dem Kernspintomographen mithilfe eines Entfernungsmessers

Idee: Johann Sukkau, DE-Erlangen

Die Positionierung eines Patienten auf der Liege eines Kernspintomographen erfolgt bisher mithilfe

eines Lichtvisiers. Im Einzelnen kann eine solche Positionierung auf folgende Arten durchgefuehrt

werden:
Das Lichtvisier wird eingesetzt, um die Position zu definieren die ins Zentrum des Magneten gefahren

werden soll. Nachdem der Laser eingeschaltet ist, wird die Liege verfahren, bis das Laserkreuz sich

ueber der gewuenschten Position befindet. Die Position ist nun bekannt und die Liege kann

automatisch diese Position ins Zentrum des Magneten anfahren.

Alternativ zu dem genannten Lichtvisier wird seit neuestem durch Tastsensoren auf der Liegenkante

die Positionierung bestimmt. Das Bedienpersonal beruehrt hierbei die gewuenschte Position auf der

Liege und der eingebaute Sensor liefert ein Signal an die Steuerung. Die Position ist dadurch bekannt. Ein vereinfachter und neuartiger Vorschlag ist, die Positionierung vorzunehmen, indem mit der Hand

auf die gewuenschte Position gezeigt wird. Es wird hierzu vorgeschlagen, mit einem

Entfernungsmesser den Abstand zischen einem Sensor auf dem Magneten und der Hand zu

detektieren. Dabei zeigt der Bediener zuerst mit seiner Hand auf die gewuenschte Position und

bewegt im Folgenden seine Hand senkrecht nach oben bis seine Handflaeche in den Messbereich

des Entfernungsmessers (Sichtfeld des Sensors) eintritt. Daraufhin ermittelt der Entfernungsmesser

den Abstand zur Hand, der anschliessend in Tischkoordinaten umgerechnet wird.

Da das Sichtfeld des Sensors sich direkt ueber dem Patienten befindet, kann es passieren, dass die

Entfernungsmessung durch den Patienten oder den Bediener ungewuenscht ausgeloest wird. Im

Folgenden werden verschiedene Moeglichkeiten erlaeutert, mit denen ein ungewuenschtes Ausloesen

des Sensors erkannt bzw. verhindert werden kann.
1. Ein sichtbarer Lichtstrahl (Leitstrahl) geht vom Sensor aus und markiert den Messbereich des

Sensors. Der Bediener sieht genau, wohin er seine Hand bewegen muss und kann den

Zeitpunkt des Messbeginns beoba...