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Post Box Mail Cycle

IP.com Disclosure Number: IPCOM000175296D
Published in the IP.com Journal: Volume 8 Issue 10B (2008-10-23)
Included in the Prior Art Database: 2008-Oct-23
Document File: 3 page(s) / 240K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Um Briefkasten-Postsendungen maschinell weiterverarbeiten zu koennen, muessen die Sendungen manuell gesichtet werden. Nicht maschinenfaehige Sendungen sowie Fremdkoerper werden hierbei aussortiert. Fuer die mitarbeitergerechte Praesentation werden die Postsendungen in einen Trichter entleert und ein angestelltes Foerderband transportiert die einzelnen Sendungen aus dem Sendungssumpf auf ein Flachband. Aufgrund der unterschiedlichen Groesse und Gestalt einzelner Postsendungen, verkeilen sich mitunter die Sendungen im Trichter. Dadurch ist das angestellte Foerderband nicht in der Lage den Sendungssumpf abzutransportieren. Bisher wird dieses Problem haeufig dadurch geloest, dass der Bediener weitere Sendungen in den Sendungssumpf gibt, um den Druck im Trichter zu erhoehen und damit die Verkeilung einzelner Sendungen zu loesen. Alternativ drueckt der Bediener manuell in den Sendungssumpf und bringt dadurch manuell mehr Druck in den Trichter. Beide Loesungen koennen zu Beschaedigungen einzelner Postsendungen fuehren und erhoehen die Dichte der Postsendungen im Trichter, wodurch zeitweilig das angestellte Foerderband die Sendungen nicht mehr einzeln verteilen kann und ganze Ansammlungen auf einmal ausbringt. Diese Ansammlungen erschweren wiederum das Sichten der Postsendungen.

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Post Box Mail Cycle

Idea: Zsolt Balogh, DE-Konstanz

Um Briefkasten-Postsendungen maschinell weiterverarbeiten zu koennen, muessen die Sendungen manuell gesichtet werden. Nicht maschinenfaehige Sendungen sowie Fremdkoerper werden hierbei aussortiert. Fuer die mitarbeitergerechte Praesentation werden die Postsendungen in einen Trichter entleert und ein angestelltes Foerderband transportiert die einzelnen Sendungen aus dem Sendungssumpf auf ein Flachband.

Aufgrund der unterschiedlichen Groesse und Gestalt einzelner Postsendungen, verkeilen sich mitunter die Sendungen im Trichter. Dadurch ist das angestellte Foerderband nicht in der Lage den Sendungssumpf abzutransportieren. Bisher wird dieses Problem haeufig dadurch geloest, dass der Bediener weitere Sendungen in den Sendungssumpf gibt, um den Druck im Trichter zu erhoehen und damit die Verkeilung einzelner Sendungen zu loesen. Alternativ drueckt der Bediener manuell in den Sendungssumpf und bringt dadurch manuell mehr Druck in den Trichter. Beide Loesungen koennen zu Beschaedigungen einzelner Postsendungen fuehren und erhoehen die Dichte der Postsendungen im Trichter, wodurch zeitweilig das angestellte Foerderband die Sendungen nicht mehr einzeln verteilen kann und ganze Ansammlungen auf einmal ausbringt. Diese Ansammlungen erschweren wiederum das Sichten der Postsendungen.

Als neuartige Loesung wird vorgeschlagen, die Postsendungen nicht in einen Trichter sondern in eine mit Schaumstoff ausgekleidete, mit biegsamen Gummipaddels versehene drehende Trommel zu entleeren. Diese wird ueber einen Beladetrichter befuellt. In der Trommel ist ein schraeg angestelltes Band, welches die Sendungen aus der Trommel auf das Arbeitsband foerdert. Dieses so g...