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Massendaten Editor mit Benutzer-Typen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000175657D
Original Publication Date: 2008-Nov-10
Included in the Prior Art Database: 2008-Nov-10
Document File: 2 page(s) / 81K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei der Verarbeitung grosser Datenmengen in Datenbanken („Massendaten“) sind Methoden von Interesse, die einem Benutzer eine einfache Handhabung ermoeglichen. Massendatenverarbeitung findet meist Typ basiert statt, d.h. der Benutzer waehlt einen Daten-Typen aus, dessen Instanzen er bearbeiten will. Dabei werden die Typen zuvor in einer Datenquelle (Datenbank) statisch definiert. Ein Typ besteht aus sogenannten „Type-Attributen“ und optional auch aus Verweisen auf andere Typen. Bei der Massendatenverarbeitung werden bisher meist zwei Schritte durchgefuehrt. Zunaechst wird eine Massendatenanfrage ueber einen Anfrageeditor erstellt. Dann werden die Massendaten ueber einen Ergebniseditor oder Massendateneditor bearbeitet.

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Massendaten Editor mit Benutzer-Typen

Idee: Frank Landsgesell, DE-Nuernberg; Claus Kuehner, DE-Berlin

Bei der Verarbeitung grosser Datenmengen in Datenbanken ("Massendaten") sind Methoden von Interesse, die einem Benutzer eine einfache Handhabung ermoeglichen. Massendatenverarbeitung findet meist Typ basiert statt, d.h. der Benutzer waehlt einen Daten-Typen aus, dessen Instanzen er bearbeiten will. Dabei werden die Typen zuvor in einer Datenquelle (Datenbank) statisch definiert. Ein Typ besteht aus sogenannten "Type-Attributen" und optional auch aus Verweisen auf andere Typen.

Bei der Massendatenverarbeitung werden bisher meist zwei Schritte durchgefuehrt. Zunaechst wird eine Massendatenanfrage ueber einen Anfrageeditor erstellt. Dann werden die Massendaten ueber einen Ergebniseditor oder Massendateneditor bearbeitet.

Fuer die Massendatenanfrage wird eine Suchanfrage (Query) gestellt. Ein Massendateneditor liest dazu die Typen aus und stellt sie dem Benutzer zur Auswahl. Der Benutzer waehlt einen Typen aus und kann danach meist aus den zugehoerigen Type-Attributen eine Anfrage zusammensetzen. Das Zusammenstellen wird durch ein Aneinanderreihen von logischen Operationen (UND, ODER, NICHT…) realisiert, welches die zu suchende Ergebnismenge definiert. Zu diesem Schritt gehoert ausserdem die Definition von Suchkriterien und das Setzen eines Filters auf die Ergebnismenge, z.B. welche Type-Attribute im Ergebnisfeld angezeigt werden sollen. Sobald der Benutzer seine Anfrage gestellt hat, kann er diese auswerten lassen und das Ergebnis in einem Ergebniseditor anzeigen lassen.

Im zweiten Schritt sollen die Instanzen angezeigt und bearbeitet werden. Der Ergebniseditor listet die gefundenen Instanzen zu dem ausgewaehlten Typ tabellarisch auf. Dem Benutzer werden neben den einfachen Bearbeitungsfunktionen nun auch Massendatenverarbeitungsfunktionen angeboten, die er dann auf die Instanzen im Ergebniseditor anwenden kann. Die durchgefuehrten Aenderungen kann der Benutzer in die Datenquelle schreiben und speichern.

Der Nachteil der bisherigen Vorgehensweise besteht darin, dass alle beschriebenen Funktionen auf einem in der Datenquelle statisch spezifizierten Typ basieren. Dynamisch zusammengestellte durch...