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Visuelle Abschirmung des Patienten fuer schnelle C-Arm Rotationen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000178829D
Original Publication Date: 2009-Feb-13
Included in the Prior Art Database: 2009-Feb-13
Document File: 2 page(s) / 146K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer zahlreiche Untersuchungen und Eingriffe an Patienten werden heutzutage zweidimensionalen Roentgendurchleuchtungsbildern genutzt, die mit Hilfe von C-Arm Angiographiesystemen aufgenommen werden. Moderne Angiographiesysteme sind mittels einer Rotation des C-Arms und Rekonstruktion der Rotationssequenzen zusaetzlich in der Lage, dreidimensionale Bilder des Untersuchungsgebietes aufzunehmen (siehe Abbildung 1). Dabei rotiert der C-Arm je nach Art der Aufnahme mehrmals um den Patienten und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 100° pro Sekunde. Der Detektor zieht waehrenddessen in einer Entfernung von zirka 10 bis 20cm am Patienten vorbei. Um eine gute 3D-Bildqualitaet zu erhalten, muessen die Patienten waehrend dieser Prozedur ruhig liegen, den Atem anhalten und einen moeglichst gleichmaessigen Herzschlag aufweisen. Bei zahlreichen Untersuchungen und Eingriffen dieser Art sind die Patienten nicht narkotisiert und daher mit dem schnell vor ihrem Gesicht rotierenden Detektor konfrontiert. Dies kann Stress beim Patienten hervorrufen, sodass unter Umstaenden Zucken, unregelmaessiges Atmen oder im Extremfall Extrasystolen allein aufgrund der Aufnahmeapparatur erzeugt werden koennen.

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Visuelle Abschirmung des Patienten fuer schnelle C-Arm Rotationen

Idee: Dr. Marcus Pfister, DE-Forchheim; Christopher Rohkohl, DE-Forchheim

Fuer zahlreiche Untersuchungen und Eingriffe an Patienten werden heutzutage zweidimensionalen Roentgendurchleuchtungsbildern genutzt, die mit Hilfe von C-Arm Angiographiesystemen aufgenommen werden. Moderne Angiographiesysteme sind mittels einer Rotation des C-Arms und Rekonstruktion der Rotationssequenzen zusaetzlich in der Lage, dreidimensionale Bilder des Untersuchungsgebietes aufzunehmen (siehe Abbildung 1). Dabei rotiert der C-Arm je nach Art der Aufnahme mehrmals um den Patienten und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 100° pro Sekunde. Der Detektor zieht waehrenddessen in einer Entfernung von zirka 10 bis 20cm am Patienten vorbei. Um eine gute 3D-Bildqualitaet zu erhalten, muessen die Patienten waehrend dieser Prozedur ruhig liegen, den Atem anhalten und einen moeglichst gleichmaessigen Herzschlag aufweisen. Bei zahlreichen Untersuchungen und Eingriffen dieser Art sind die Patienten nicht narkotisiert und daher mit dem schnell vor ihrem Gesicht rotierenden Detektor konfrontiert. Dies kann Stress beim Patienten hervorrufen, sodass unter Umstaenden Zucken, unregelmaessiges Atmen oder im Extremfall Extrasystolen allein aufgrund der Aufnahmeapparatur erzeugt werden koennen.

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