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Automatische Dosisvoreinstellung (z.B. fuer Kleinkinder)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000183817D
Published in the IP.com Journal: Volume 9 Issue 6B (2009-06-25)
Included in the Prior Art Database: 2009-Jun-25
Document File: 1 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei medizinischen Interventionen, beispielsweise auf Angiographiesystemen, werden den Patienten Dosis und Kontrastmittel appliziert. Je juenger die zu behandelnden Patienten sind, desto problematischer ist insbesondere die applizierte Strahlendosis, da die Patienten durch die laengere Lebenszeit ein erhoehtes Risiko aufweisen, durch geschaedigte Zellen Krebs zu entwickeln. Ein besonderes Problem stellt dies fuer Neugeborene oder Babys dar, die teilweise schon neuroradiologischen oder kinderkardiologischen Behandlungen unterzogen werden.

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Automatische Dosisvoreinstellung (z.B. fuer Kleinkinder)

Idee: Dr. Marcus Pfister, DE-Forchheim

Bei medizinischen Interventionen, beispielsweise auf Angiographiesystemen, werden den Patienten Dosis und Kontrastmittel appliziert. Je juenger die zu behandelnden Patienten sind, desto problematischer ist insbesondere die applizierte Strahlendosis, da die Patienten durch die laengere Lebenszeit ein erhoehtes Risiko aufweisen, durch geschaedigte Zellen Krebs zu entwickeln. Ein besonderes Problem stellt dies fuer Neugeborene oder Babys dar, die teilweise schon neuroradiologischen oder kinderkardiologischen Behandlungen unterzogen werden.

Es wird nun vorgeschlagen, die bei der Patientenregistrierung anfallenden Informationen zu benutzen, um die Dosis- bzw. Bildrateneinstellungen oder das Organprogramm zu waehlen. Bei Beginn der Behandlung werden die Patientendaten in das System eingegeben. Obligatorisch dabei sind bei vielen Systemen Patientenname und Patientengeschlecht sowie dessen Alter. Auf diese Weise kann beispielsweise bei einem besonders jungen Patienten eine besonders niedere Bildwiederholungsrate (Frames/Sec.) bzw. eine entsprechend niedrige Dosiseinstellung voreingestellt (eventuell mit entsprechender Warnung) bzw. vorgeschlagen werden. Moechte der behandelnde Arzt beispielsweise explizit davon abweichen, muss er die Einstellungen ausdrueckl...