Browse Prior Art Database

Automatische Be- und Entladung von Frachtmedien

IP.com Disclosure Number: IPCOM000185205D
Published in the IP.com Journal: Volume 9 Issue 7B (2009-07-23)
Included in the Prior Art Database: 2009-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 179K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Sattelauflieger bzw. Trailer, Wechselbruecken und andere vergleichbare Frachtmedien muessen mit Guetern be- und entladen werden. Eine bekannte Moeglichkeit diese Frachtmedien schnell zu entladen besteht in der Nutzung eines Gliedergurtbandes welches auf dem Boden des Frachtmediums befestigt ist. Wenn der Trailer an einem fuer das Frachtgut spezialisierten Entladedock steht, bewegt sich dieses Band mit geringer Geschwindigkeit in Richtung Heck. Die Gueter fallen pulkweise aus dem Trailer auf ein dahinter befindliches Entladeband und werden automatisch abgefuehrt. Der Nachteil dieser Loesung besteht darin, dass bisher nur Schuettgut auf diese Weise transportiert werden konnte. Gestapelte ungleichfoermige Gueter muessen zur Reduzierung von mechanischen Beschaedigungen manuell entladen werden. Zudem konnten bisher nur teilgefuellte Trailer auf diese Weise entladen werden. Es werden daher im Folgenden Massnahmen vorgeschlagen, die eine Be- und Entladung insbesondere von gestapelten Guetern ermoeglichen.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 53% of the total text.

Page 1 of 2

Automatische Be- und Entladung von Frachtmedien

Idee: Carsten Aschpurwis, DE-Konstanz

Sattelauflieger bzw. Trailer, Wechselbruecken und andere vergleichbare Frachtmedien muessen mit Guetern be- und entladen werden. Eine bekannte Moeglichkeit diese Frachtmedien schnell zu entladen besteht in der Nutzung eines Gliedergurtbandes welches auf dem Boden des Frachtmediums befestigt ist. Wenn der Trailer an einem fuer das Frachtgut spezialisierten Entladedock steht, bewegt sich dieses Band mit geringer Geschwindigkeit in Richtung Heck. Die Gueter fallen pulkweise aus dem Trailer auf ein dahinter befindliches Entladeband und werden automatisch abgefuehrt. Der Nachteil dieser Loesung besteht darin, dass bisher nur Schuettgut auf diese Weise transportiert werden konnte. Gestapelte ungleichfoermige Gueter muessen zur Reduzierung von mechanischen Beschaedigungen manuell entladen werden. Zudem konnten bisher nur teilgefuellte Trailer auf diese Weise entladen werden.

Es werden daher im Folgenden Massnahmen vorgeschlagen, die eine Be- und Entladung insbesondere von gestapelten Guetern ermoeglichen.

Im Falle der Beladung, von z.B. Trailern, wird am Ende des Trailers ein L-foermiger Winkel auf das Band gestellt und gegebenenfalls arretiert (siehe Abbildung 1). Dieser Winkel ist, unter Beruecksichtigung eines gewissen Spiels, so breit wie die innere Breite des Trailers und so hoch wie die innere Hoehe des Trailers. Der Bodenteil des Winkels ragt in Richtung Trailer-Ende und wird mit den ersten Guetern belegt. Somit steht die erste Schicht ebenso wie der L-Winkel stabil und wird auch beim spaeteren Einfahren in den Trailer nicht umfallen. Immer wenn die bestehende Luecke zwischen Gueterstapel und Trailer-Ende voll gestapelt ist, wird das Band entsprechend ein Stueck weiter in den Trailer getaktet bzw. hineingefahren und die naechste Schic...