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System for longitudinally adjusting an elongate actuation element

IP.com Disclosure Number: IPCOM000186072D
Publication Date: 2009-Aug-07

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Abstract

The present invention relates to a system for longitudinal adjusting an elongate actuation element such as an end portion of a core of a control cable.

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Vorrichtung zum Längseinstellen eines
länglichen Betätigungselements

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Längseinstellen eines länglichen Betätigungselements,
beispielsweise eines Endstücks einer Seele eines Bowden-
Seilzugs.

Bowden-Seilzüge werden in Fahrzeugen zur mechanischen
Übertragung von Befehlen zur Betätigung von Hebeln in
Schaltungs-, Kupplungs-, oder Bremsanordnungen sowie
sonstigen mechanischen Systemen verwendet. Dabei ist es
regelmäßig notwendig, eine Längseinstellung der Seele des
Bowden-Seilzugs vorzunehmen, wenn diese an ein mechanisches
Element wie etwa einen Hebel angebracht wird. Das Endstück
einer Seele eines Bowden-Seilzugs ist zu diesem Zweck
typischerweise als ein starres längliches Betätigungselement
ausgebildet, das sich koaxial in Richtung der Seele
erstreckt und umfangseitig ein Rippenprofil aufweist, in das
ein entsprechendes Rippenprofil eines Längseinstellers von
außen eingreifen kann, um die Längsposition des Betätigungs-
elements relativ zum Längseinsteller zu fixieren.

Aus der US 6,021,689 ist eine Vorrichtung bekannt, mit der
die Seele eines Zug-/Druck-Betätigungszugs an einem Hebel
gelenkig verankert wird. Dabei ist ein Verbindungsring mit
einer sphärischen Außenfläche koaxial in einem rohrförmigen
Gehäuse mit einer zur Schwenkachse des Hebels parallelen
Mittelachse kugelgelagert. Seitlich weist das rohrförmige
Gehäuse Querschlitze auf. Der Verbindungsring hat eine
zentrale axiale Öffnung und eine Querbohrung senkrecht zur
Mittelachse. Ein profiliertes Ende des Zug-/Druck-
Betätigungszugs kann durch die seitlichen Schlitze und die
Querbohrung des Verbindungsrings geführt werden. Um den
Betätigungszug gegen Längsverschiebungen zu sichern, wird
ein Sicherungselement axial in die zentrale axiale Öffnung
des Gehäuses gedrückt, wobei das Sicherungselement mit
Klemmspangen versehen ist, die in das Profil des
Betätigungszugs eingreifen.

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Nachteilig an dem in der US 6,021,686 beschriebenen System
ist, dass der Betätigungszug nur durch Anwendung eines
Werkzeugs von der offenen Unterseite des Gehäuses gelöst
werden kann. Besonders in sehr engen Bereichen in Fahrzeugen
ist dies sehr umständlich oder gar unmöglich.

Aus der DE 198 00 850 B4 ist ein Längseinsteller auf der
Seele eines Betätigungszugs bekannt, wobei eine in
Längsrichtung des Betätigungszugs wirkende Feder mittels
einer keilförmigen Nase ein Rastelement quer zur
Längsrichtung des Betätigungszugs drückt, wobei das
Rastelement in ein Profil des Betätigungszugs greift und
dieses somit gegen Längsverschiebungen sichert.

Nachteilig hierbei ist, dass zum Lösen des Betätigungszugs
die Feder manuell zurückgezogen und bei zurückgehaltener
Feder das Rastelement von der gegenüberliegenden Seite aus
in seine Ausgangsposition zurückgedrückt werden muss.
Außerdem hat der p...