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System zur erweiterten Lokalisierung und Informationsdarstellung an einem Angiographiesystem

IP.com Disclosure Number: IPCOM000187578D
Original Publication Date: 2009-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2009-Sep-25
Document File: 3 page(s) / 89K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Derzeitige Angiographiesoftware erlaubt es, am Detektor des betreffenden Angiographiesystems einen Laser zu befestigen, mit dem beispielsweise ein Hauteintrittspunkt angezeigt werden kann. Alle weiteren Informationen zu Patienten, Bildinformationen, Planungsdaten und medizinischen Bildern werden auf einem oder mehreren Displays im Untersuchungsraum zur Verfuegung gestellt. Es wird nun vorgeschlagen, am Angiographiesystem (vorzugsweise am C-Bogen) einen oder mehrere Projektoren zu befestigen (siehe Abbildung 1), um Positionen und Informationen waehrend einer angiographischen Intervention darstellen zu koennen. Die Lage dieser Projektoren zum Bild bzw. Volumen ist durch definierte Befestigungspunkte bekannt und kann so fuer Berechnungen verschiedenster Einblendungen benutzt werden. In Abbildung 2 wird das typische Projektorbild auf einer ebenen Flaeche dargestellt; in Abbildung 3 ist eine Anwendung auf einer gekruemmten Oberflaeche dargestellt. Hier koennen einfache Geometrien angezeigt werden.

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System zur erweiterten Lokalisierung und Informationsdarstellung an einem Angiographiesystem

Idee: Jessica Amberg, DE-Forchheim; Kerstin Mascher, DE-Forchheim; Dr. Hayo Knoop, DE- Forchheim

Derzeitige Angiographiesoftware erlaubt es, am Detektor des betreffenden Angiographiesystems einen Laser zu befestigen, mit dem beispielsweise ein Hauteintrittspunkt angezeigt werden kann. Alle weiteren Informationen zu Patienten, Bildinformationen, Planungsdaten und medizinischen Bildern werden auf einem oder mehreren Displays im Untersuchungsraum zur Verfuegung gestellt.

Es wird nun vorgeschlagen, am Angiographiesystem (vorzugsweise am C-Bogen) einen oder mehrere Projektoren zu befestigen (siehe Abbildung 1), um Positionen und Informationen waehrend einer angiographischen Intervention darstellen zu koennen. Die Lage dieser Projektoren zum Bild bzw. Volumen ist durch definierte Befestigungspunkte bekannt und kann so fuer Berechnungen verschiedenster Einblendungen benutzt werden. In Abbildung 2 wird das typische Projektorbild auf einer ebenen Flaeche dargestellt; in Abbildung 3 ist eine Anwendung auf einer gekruemmten Oberflaeche dargestellt. Hier koennen einfache Geometrien angezeigt werden.

Dies kann weiter unterstuetzt werden, indem die jeweilige Oberflaeche (z.B. Hautoberflaeche) aus einer zuvor aufgenommenen zweidimensionalen (2D) oder dreidimensionalen (3D) Aufnahme rekonstruiert worden ist. Das zu projizierende Bild kann entsprechend angepasst werden, um eine Lesbarkeit oder geometrische Treue zu gewaehrleisten. In einer weiteren Ausfuehrungsform koennen definierte Kupplungen zum positions- und o...