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Temporaere Schalldaemmung fuer MR-Systeme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000188265D
Original Publication Date: 2009-Oct-14
Included in the Prior Art Database: 2009-Oct-14
Document File: 3 page(s) / 135K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Geraete der Magnetresonanztomographie (MRT) erzeugen waehrend des Betriebs bzw. waehrend eines Untersuchungsvorganges relativ laute Geraeusche, die vor allem durch das Gradientensystem verursacht wird. Je nach System betraegt die Lautstaerke fuer den Patienten bis ueber 100 dB, so dass entsprechender Gehoerschutz erforderlich ist. Besonders unguenstig sind diese Geraeusche bei Untersuchungen von Kindern, da diese durch die Geraeusche erschreckt werden und sich bewegen, so dass die Bilder durch Bewegungsartefakte unter Umstaenden nicht genutzt werden koennen. Weiterhin ist unguenstig, dass fuer Kinder oft kein geeigneter und zugelassener Gehoerschutz verfuegbar ist. Gleichzeitig widerspricht das Entwicklungsziel eines leisen Systems mit dem Wunsch nach groesseren Durchmessern der Patientenoeffnung, um beispielsweise beleibtere Patienten besser scannen zu koennen. Die groessere Patientenoeffnung wird durch ein flacheres Gradientenspulensystem ermoeglicht, welches dann schlechter gegen Schall gedaempft werden kann. Daher sind moderne, offene Systeme tendenziell lauter. Ein weiteres entgegenstehendes Entwicklungsziel sind schnelle Systeme mit hoher Bildqualitaet. Diese erfordern schnelle und steile Feldgradienten, die hoehere Kraefte im Gradientenspulensystem erzeugen und damit mehr Schall.

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Temporaere Schalldaemmung fuer MR-Systeme

Idee: Dr. Sebastian Schmidt, DE-Erlangen; Dr. Ruediger Kohlmueller, DE-Erlangen; Dagmar
Hering, DE-Erlangen

Geraete der Magnetresonanztomographie (MRT) erzeugen waehrend des Betriebs bzw. waehrend eines Untersuchungsvorganges relativ laute Geraeusche, die vor allem durch das Gradientensystem verursacht wird. Je nach System betraegt die Lautstaerke fuer den Patienten bis ueber 100 dB, so dass entsprechender Gehoerschutz erforderlich ist. Besonders unguenstig sind diese Geraeusche bei Untersuchungen von Kindern, da diese durch die Geraeusche erschreckt werden und sich bewegen, so dass die Bilder durch Bewegungsartefakte unter Umstaenden nicht genutzt werden koennen. Weiterhin ist unguenstig, dass fuer Kinder oft kein geeigneter und zugelassener Gehoerschutz verfuegbar ist.

Gleichzeitig widerspricht das Entwicklungsziel eines leisen Systems mit dem Wunsch nach groesseren Durchmessern der Patientenoeffnung, um beispielsweise beleibtere Patienten besser scannen zu koennen. Die groessere Patientenoeffnung wird durch ein flacheres Gradientenspulensystem ermoeglicht, welches dann schlechter gegen Schall gedaempft werden kann. Daher sind moderne, offene Systeme tendenziell lauter. Ein weiteres entgegenstehendes Entwicklungsziel sind schnelle Systeme mit hoher Bildqualitaet. Diese erfordern schnelle und steile Feldgradienten, die hoehere Kraefte im Gradientenspulensystem erzeugen und damit mehr Schall.

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