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Data Dependent Tool Availability

IP.com Disclosure Number: IPCOM000188611D
Original Publication Date: 2009-Oct-27
Included in the Prior Art Database: 2009-Oct-27
Document File: 2 page(s) / 78K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die Anwendung bildgebender Systeme wie beispielsweise Angiographiesysteme ist oftmals komplex und aufgrund zahlreicher Funktionalitaeten fuer unterschiedliche Applikationen und Untersuchungen vor allem bei der Datennachverarbeitung nicht einfach zu bedienen. Bei der Datennachverarbeitung muss der Anwender haeufig entscheiden, in welche Applikation, also Nachverarbeitungssoftware, die Daten geladen werden. Hierbei kann es geschehen, dass der Anwender versehentlich die falsche Applikation waehlt oder Funktionen, die er in der angewaehlten Applikation erwartet hat, aufgrund fehlender Datenvoraussetzungen nicht anwendbar sind. Bei der Auswahl der geeigneten Applikation zur Datennachverarbeitung gibt es derzeit keine Softwareunterstuetzung fuer den Anwender. Bezueglich der Auswahl von Funktionalitaeten gibt es vor allem den Ansatz, diese mit bildlichen Darstellungen (z.B. Icons) zu versehen, damit diese vom Anwender einfacher identifiziert werden koennen. Darueber hinaus werden die Funktionalitaeten, die aufgrund nicht erfuellter Voraussetzungen (z.B. Voraussetzung sind subtrahierte DICOM-Bilder (DICOM: Digital Imaging and Communications in Medicine), aktuell werden aber native DICOM-Bilder bearbeitet) nicht bedienbar sind, ausgegraut bzw. schattiert, und stehen somit nicht zur Anwahl zur Verfuegung. Allerdings versteht der Anwender nicht immer, wann eine Funktion verfuegbar ist und wann nicht, weil die Voraussetzungen zur Anwendung nicht ersichtlich sind. Zusaetzlich verwirrt es den Anwender, wenn viele der angezeigten Funktionen ausgegraut bzw. nicht verfuegbar sind. In diesem Fall wird es fuer den Anwender schwierig, die aktuell zur Verfuegung stehenden Funktionen zu ueberblicken und in der Applikation zu finden.

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Data Dependent Tool Availability

Idee: Jessica Amberg, DE-Forchheim; Kerstin Mascher, DE-Forchheim; Dr. Hayo Knoop, DE- Forchheim; Gudrun Roth-Ganther, DE-Forchheim

Die Anwendung bildgebender Systeme wie beispielsweise Angiographiesysteme ist oftmals komplex und aufgrund zahlreicher Funktionalitaeten fuer unterschiedliche Applikationen und Untersuchungen vor allem bei der Datennachverarbeitung nicht einfach zu bedienen. Bei der Datennachverarbeitung muss der Anwender haeufig entscheiden, in welche Applikation, also Nachverarbeitungssoftware, die Daten geladen werden. Hierbei kann es geschehen, dass der Anwender versehentlich die falsche Applikation waehlt oder Funktionen, die er in der angewaehlten Applikation erwartet hat, aufgrund fehlender Datenvoraussetzungen nicht anwendbar sind.

Bei der Auswahl der geeigneten Applikation zur Datennachverarbeitung gibt es derzeit keine Softwareunterstuetzung fuer den Anwender. Bezueglich der Auswahl von Funktionalitaeten gibt es vor allem den Ansatz, diese mit bildlichen Darstellungen (z.B. Icons) zu versehen, damit diese vom Anwender einfacher identifiziert werden koennen. Darueber hinaus werden die Funktionalitaeten, die aufgrund nicht erfuellter Voraussetzungen (z.B. Voraussetzung sind subtrahierte DICOM-Bilder (DICOM: Digital Imaging and Communications in Medicine), aktuell werden aber native DICOM-Bilder bearbeitet) nicht bedienbar sind, ausgegraut bzw. schattiert, und stehen somit nicht zur Anwahl zur Verfuegung. Allerdings versteht der Anwender nicht immer, wann eine Funktion verfuegbar ist und wann nicht, weil die Voraussetzungen zur Anwendung nicht ersichtlich sind. Zusaetzlich verwirrt es den Anwender, wenn viele der angezeigten Funktionen ausgegraut bzw. nicht verfuegbar sind. In diesem Fall wird es fuer den Anwender schwierig, die aktuell zur Verfuegung stehenden Funktionen zu ueberblicken und in der Applikation zu finden.

Die Idee besteht nun aus der datenabhaengigen Anzeige von Funktionalitaeten, so dass der Anwender nicht durch nicht funktionierende Buttons oder ausgegraute Buttons verwirrt und/oder abgelenkt wird. Die Auswahl bestimmter Nachverarbeitungsapplikationen wird somit ueberfluessig gemacht. Falls dem Anwender fuer einen Datentyp zu viele Funktionalitaeten zur Auswahl stehen, koennen diese aufgrund einer einmaligen Auswahl der Untersuchungsart nochmals eingeschraenkt werden.

Durch das Zusammenfuehren unterschiedlicher zuvor getrennter Nachverarbeitungsapplikationen wird nun eine datenorientierte Anzeige von Nachverarbeitungsfunktionalitaet ermoeglicht. Somit bleibt dem Anwender die anfaengliche Auswahl der Nachverarbeitungsapplikation erspart, da ihm nur fuer den zu bearbeitenden Datentyp verfuegbare Funktionalitaeten angeboten werden.

Ueber die Auswahl der Funktionalitaet hinaus kann aufgrund des aktuell zu bearbeitenden Datentyps auch automatisch...