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Verfahren zur Bildqualitaetsverbesserung in der CT im Falle nichtstatischer Objekte oder unpraeziser Geometrieinformation

IP.com Disclosure Number: IPCOM000189509D
Published in the IP.com Journal: Volume 9 Issue 11B (2009-11-23)
Included in the Prior Art Database: 2009-Nov-23
Document File: 2 page(s) / 132K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei analytischen Rekonstruktionsverfahren in der CT (Computertomographie) koennen bei der Rekonstruktion eines Objekts Fehler auftreten. Diese Fehler haben verschiedene Ursachen. Beispielsweise ist die Aufnahmegeometrie nur zu einem bestimmten Grade bekannt. Dieser haengt von der mechanischen Reproduzierbarkeit der Systembewegungen ab. Ausserdem veraendert sich die Position und Orientierung des Objektes im Raum waehrend der Datenaufnahme, wenn sich der Patient bewegt. Darueber hinaus sind die Objekte bei lebenden Organismen nicht statisch. Atembewegungen oder Herzschlag verursachen ebenfalls Fehler bei der Rekonstruktion. Diese Fehler beeintraechtigen die Bildqualitaet der Aufnahme. Es existieren Verfahren um Rekonstruktionsfehler mathematisch auszugleichen. Die Ursachen der Fehler werden zunaechst modelliert. Mit Hilfe der Modelle wird dann eine erste Schaetzung des Objekts rekonstruiert. Anschliessend werden die Modellparameter iterativ so lange veraendert bis die Schaetzung ein spezielles Guetemass optimiert. Die Objektabschaetzung der letzten Iteration ist dann das endgueltige Ergebnis. Abbildung 1 zeigt den Arbeitsablauf des beschriebenen Verfahrens. Die bekannten Verfahren fuehren in jedem Iterationsschritt eine vollstaendige Rekonstruktion des Objekts oder einer ROI (Region of Interest) des Objekts durch. Dies ist zeitaufwaendig, insbesondere wenn Rekonstruktionsverfahren mit aufwaendigen Filterschritten eingesetzt werden.

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Verfahren zur Bildqualitaetsverbesserung in der CT im Falle nichtstatischer Objekte oder unpraeziser Geometrieinformation

Idee: Dr. Frank Dennerlein, DE-Forchheim

Bei analytischen Rekonstruktionsverfahren in der CT (Computertomographie) koennen bei der Rekonstruktion eines Objekts Fehler auftreten. Diese Fehler haben verschiedene Ursachen. Beispielsweise ist die Aufnahmegeometrie nur zu einem bestimmten Grade bekannt. Dieser haengt von der mechanischen Reproduzierbarkeit der Systembewegungen ab. Ausserdem veraendert sich die Position und Orientierung des Objektes im Raum waehrend der Datenaufnahme, wenn sich der Patient bewegt. Darueber hinaus sind die Objekte bei lebenden Organismen nicht statisch. Atembewegungen oder Herzschlag verursachen ebenfalls Fehler bei der Rekonstruktion. Diese Fehler beeintraechtigen die Bildqualitaet der Aufnahme.

Es existieren Verfahren um Rekonstruktionsfehler mathematisch auszugleichen. Die Ursachen der Fehler werden zunaechst modelliert. Mit Hilfe der Modelle wird dann eine erste Schaetzung des Objekts rekonstruiert. Anschliessend werden die Modellparameter iterativ so lange veraendert bis die Schaetzung ein spezielles Guetemass optimiert. Die Objektabschaetzung der letzten Iteration ist dann das endgueltige Ergebnis. Abbildung 1 zeigt den Arbeitsablauf des beschriebenen Verfahrens. Die bekannten Verfahren fuehren in jedem Iterationsschritt eine vollstaendige Rekonstruktion des Objekts oder einer ROI (Region of Interest) des Objekts durch. Dies ist zeitaufwaendig, insbesondere wenn Rekonstruktionsverfahren mit aufwa...