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Beruecksichtigung von Duty Cycle-Knoteneigenschaften bei der heterogenen Koexistenzplanung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000192579D
Published in the IP.com Journal: Volume 10 Issue 2A (2010-02-12)
Included in the Prior Art Database: 2010-Feb-12
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die zahlreichen drahtlosen Kommunikationstechnologien von heute teilen sich auf schmale Frequenzbaender auf. Um die verfuegbare Bandbreite moeglichst gut auszunutzen und die Koexistenz mehrerer oft unterschiedlicher Funknetze in den jeweiligen Baendern zu gewaehrleisten, werden Programme zur Funkfeldplanung eingesetzt. Dabei wird fuer jedes Funknetz eine Kanalbelegung (sog. Duty Cycle) von 100% angenommen. In der Realitaet ist der Duty Cycle jedoch deutlich geringer. Die verfuegbare Bandbreite wird also durch diese Reservierung fuer die einzelnen Netze weiter begrenzt.

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Beruecksichtigung von Duty Cycle-Knoteneigenschaften bei der heterogenen Koexistenzplanung

Idee: Jens Grebner, DE-Nuernberg; Frank Volkmann, DE-Nuernberg; Thomas Talanis, DE- Nuernberg; Martin Kunz, DE-Nuernberg

Die zahlreichen drahtlosen Kommunikationstechnologien von heute teilen sich auf schmale Frequenzbaender auf. Um die verfuegbare Bandbreite moeglichst gut auszunutzen und die Koexistenz mehrerer oft unterschiedlicher Funknetze in den jeweiligen Baendern zu gewaehrleisten, werden Programme zur Funkfeldplanung eingesetzt. Dabei wird fuer jedes Funknetz eine Kanalbelegung (sog. Duty Cycle) von 100% angenommen. In der Realitaet ist der Duty Cycle jedoch deutlich geringer. Die verfuegbare Bandbreite wird also durch diese Reservierung fuer die einzelnen Netze weiter begrenzt.

Ein neuartiger technischer Ansatz sieht die Beruecksichtigung von den Duty Cycle-Eigenschaften der konkurrierenden Netzknoten, wie Cycle Time, Payload, Protocol Overhead und Hopping Muster, vor. Durch die Beschreibung dieser Eigenschaften wird die Bandbreitenauslastung an jedem Punkt des Raumes berechenbar. Hier wird die statistische Normalverteilung des Sendeverhaltens der Netzknoten betrachtet und davon die jeweilige statistische Kollisionswahrscheinlichkeit abgeleitet. Nun kann anhand der angegebenen Toleranzgrenze (z. B. Paketfehlerrate) die Auslastung bewertet werden...