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Behandlungsverifikation einer Partikel Therapie durch Nachweis von Fluoreszenzstrahlung mit Hilfe eines Energieaufloesenden Detektors bei vorheriger Gabe von entsprechendem Kontrastmittel

IP.com Disclosure Number: IPCOM000193054D
Published in the IP.com Journal: Volume 10 Issue 2B (2010-02-23)
Included in the Prior Art Database: 2010-Feb-23
Document File: 2 page(s) / 70K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In der Partikeltherapie werden Krebszellen mit Protonen oder Schwerionen beschossen und damit zerstoert. Die Energiedeposition erfolgt lokal begrenzt und durchstrahltes Gewebe wird wenig geschaedigt. Vor der Behandlung wird die Lage des Tumors ermittelt. Dies geschieht beispielsweise durch CT (Computertomographie). Mit den Informationen ueber den Tumor wird ein Bestrahlungsplan erstellt, welcher als Grundlage fuer die Partikeltherapie dient. Durch anatomische Veraenderungen, wie beispielsweise Verschleimungen, kann der Bestrahlungsplan jedoch veralten und wenn ein veralteter Bestrahlungsplan fuer die Partikeltherapie verwendet wird, kann gesundes Gewebe geschaedigt werden. Durch eine sorgfaeltige Behandlungsplanung wird das Risiko, gesundes Gewebe zu schaedigen minimiert. Waehrend der Partikeltherapie findet jedoch keine Ueberpruefung der Behandlung statt.

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Behandlungsverifikation einer Partikel Therapie durch Nachweis von Fluoreszenzstrahlung mit Hilfe eines Energieaufloesenden Detektors bei vorheriger Gabe von entsprechendem Kontrastmittel

Idee: Dr. Alexander Korn, DE-Erlangen

In der Partikeltherapie werden Krebszellen mit Protonen oder Schwerionen beschossen und damit zerstoert. Die Energiedeposition erfolgt lokal begrenzt und durchstrahltes Gewebe wird wenig geschaedigt. Vor der Behandlung wird die Lage des Tumors ermittelt. Dies geschieht beispielsweise durch CT (Computertomographie). Mit den Informationen ueber den Tumor wird ein Bestrahlungsplan erstellt, welcher als Grundlage fuer die Partikeltherapie dient. Durch anatomische Veraenderungen, wie beispielsweise Verschleimungen, kann der Bestrahlungsplan jedoch veralten und wenn ein veralteter Bestrahlungsplan fuer die Partikeltherapie verwendet wird, kann gesundes Gewebe geschaedigt werden.

Durch eine sorgfaeltige Behandlungsplanung wird das Risiko, gesundes Gewebe zu schaedigen minimiert. Waehrend der Partikeltherapie findet jedoch keine Ueberpruefung der Behandlung statt.

Es wird vorgeschlagen den Patienten ein Kontrastmittel zu verabreichen, welches die Partikeltherapie unterstuetzt. Das Kontrastmittel sendet bei Anregung Fluoreszenzstrahlung aus, welche den Patienten verlaesst und von einem Roentgendetektor nachgewiesen wird. Dieses Kon...