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Gleisüberwachung mit Radarsensoren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000198069D
Original Publication Date: 2010-Aug-10
Included in the Prior Art Database: 2010-Aug-10
Document File: 2 page(s) / 203K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Für die Überwachung des Belegungszustandes eines Gleisabschnittes sind derzeit verschiedene Methoden im Einsatz. Gängige Verfahren beruhen auf dem Prinzip der Achszählung oder der Dämpfung einer, in das Gleis eingespeisten, Spannung durch die Fahrzeugachsen. Im Folgenden wird als neuartige Lösung vorgeschlagen, die Überwachung des Belegungszustandes eines Gleises mithilfe einer punktuellen Detektion eines Schienenfahrzeuges durch Radarsensoren zu realisieren. Die dazu verwendeten Radarsensoren werden vorschlagsgemäß, beispielsweise in einem Balisengehäuse, jeweils am Anfang und am Ende eines Gleisabschnittes, im Gleisbett, zum Beispiel auf der Schwelle, montiert (siehe Abbildung 1). An Trennstellen zwischen zwei Gleisabschnitten genügt der Einsatz eines Radarsensors.

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Gleisüberwachung mit Radarsensoren

Idee: Gerald Lude, DE-Berlin; Erich Pettker, DE-Berlin

Für die Überwachung des Belegungszustandes eines Gleisabschnitt
Methoden im Einsatz. Gängige Verfahren beruhen auf dem Prinzip der Achszählu Dämpfung einer, in das Gleis eingespeisten, Spannung durch die Fahrzeugachsen.

Im Folgenden wird als neuartige Lösung vorgeschlagen, die Überwachung des Be
eines Gleises mithilfe einer punktuellen Detektion eines Schienenfahrzeuges durch realisieren. Die dazu verwendeten Radarsensoren werden vorschlagsgemäß, beisp Balisengehäuse, jeweils am Anfang und am Ende eines Gleisabschnittes, im Gleis
auf der Schwelle, montiert (siehe Abbildung 1). An Trennstellen zwischen zwei Gle
genügt der Einsatz eines Radarsensors. Die Radarsensoren sind vors
die Abstrahlrichtung der Radarwellen nach schräg oben erfolgt. Durch die Reflexio
am Fahrzeugboden kann somit das Schienenfahrzeug detektiert und die, für eine F erforderliche Fahrzeuglänge, mithilfe des Dopplereffekts, ermittelt werden. Die Au
von den Radarsensoren übernimmt eine Stellteillogik. Der Ablauf der Befahrung Gleisabschnittes ist in Abbildung 2 beispielhaft dargestellt. Nähert sich ein Fahrzeug einem Gleisabschnitt (1.), so wird bei Überfahren des ersten Radarsensors (2.) das Fah
vom Stellteil der entsprechende Gleisabschnitt B dem Stellwerk als besetzt gemeldet. Dab gleichzeitig die Längenmessung des Fahrzeugs, die nach dem vollständigen
Radarsen
wieder freigegeben. Am Ende des Gleisabschnittes B erfolgt die Detektion des Fa Radarsensor 2 (4.). Das Stellteil meldet den Abschnitt C an das Stellwe
eine erneute Messung der Fahrzeuglänge. Mit dem Überfahren des Radarsen
Vergleich der Längenmessungen zwischen den Werten beim Ein- und Ausfahre Gleisabschnitt. Stimmen beide Werte überein, so wird...