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Einsatz von Energierückgewinnung bei motorischen Systemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000198579D
Original Publication Date: 2010-Aug-23
Included in the Prior Art Database: 2010-Aug-23
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei motorisierten Systemen ist der Wirkungsgrad der Motorisierung durch die Leistung und Laufzeit der verwendeten Akkumulatoren und Batterien limitiert. Medizinische Geräte, wie beispielsweise C-Bögen von Computertomographen oder mobile Generatoren, die motorisiert sind, müssen daher aufgeladen werden und weisen eine entsprechend limitierte Reichweite auf. Derzeit werden diese Systeme in der Regel über Nacht aufgeladen und im Bedarfsfall auch tagsüber an den Strom angeschlossen und stehen in dieser Zeit nicht zum Einsatz zur Verfügung.

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Einsatz von Energierückgewinnung bei motorischen Systemen

Idee: Lars Neuefeind, DE-Erlangen; Per Anselm Mahr, DE-Erlangen

Bei motorisierten Systemen ist der Wirkungsgrad der Motorisierung durch die Leistung und Laufzeit der verwendeten Akkumulatoren und Batterien limitiert. Medizinische Geräte, wie beispielsweise C- Bögen von Computertomographen oder mobile Generatoren, die motorisiert sind, müssen daher aufgeladen werden und weisen eine entsprechend limitierte Reichweite auf. Derzeit werden diese Systeme in der Regel über Nacht aufgeladen und im Bedarfsfall auch tagsüber an den Strom angeschlossen und stehen in dieser Zeit nicht zum Einsatz zur Verfügung.

Die Idee besteht nun darin, die Leistung und Laufzeit der Akkumulatoren und Batterien mittels Energierückgewinnung zu erhöhen. Dafür wird die Bewegungsenergie, die beispielsweise durch das Schieben des Systems durch das Personal eingebracht wird, in eine für das System wieder nutzbare Energieform umgewandelt. Da die motorischen Systeme in diversen Stationen und Räumen eingesetzt und demzufolge über längere Strecken gefahren werden, stellt die Mobilität sicher, dass die Bewegungsenergie vorteilhaft umgewandelt wird. Eine Effizienzsteigerung wird durch die erhöhte Reichweite gewährleistet. Zudem müssen die betreffenden Systeme nicht mehr so oft aufgeladen werden.

© SIEMENS AG 2010 file: 2010J13501.doc page: 1

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