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Entscheidungsmodul zur elektronischen Versandunterstützung im Trust Ebox Verfahren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000198710D
Published in the IP.com Journal: Volume 10 Issue 8B (2010-08-23)
Included in the Prior Art Database: 2010-Aug-23
Document File: 2 page(s) / 106K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Durch ein Trust-Ebox-Verfahren werden häufig Werbesendungen direkt vom Versender abgelehnt (Spam) bzw. der Versanddienst hat ein großes Interesse die meist aufwändigen Werbesendungen (Kataloge) nicht einzuscannen. Des Weiteren besteht auf der Versenderseite ein hohes Interesse, Kosten für Druck und Versendung einzusparen. Da der Versender nicht weiß, ob der Empfänger bereit ist, Werbung durch elektronische Post (Email) zu erhalten, wird er weiter Sendungen per Post versenden oder den Empfänger dazu auffordern, ihm seine Email-Adresse zu geben. Mit einem papierlosen Postzustellungssystem ist ein anderes Verfahren bekannt, bei welchem hinter jeder postalischen Adresse auch eine Email-Adresse hinterlegt ist. Dieses System versucht dann selbsttätig die Empfänger dazu anzuhalten, die Emails zu lesen. Werden die entsprechenden Emails gelesen, dann wird der Versender benachrichtigt, dass er seine Sendung nicht mehr in Papierform versenden muss.

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Entscheidungsmodul zur elektronischen Versandunterstützung im Trust Ebox

Verfahren

Idee: Ingolf Rauh, DE-Konstanz

Durch ein Trust-Ebox-Verfahren werden häufig Werbesendungen direkt vom Versen (Spam) bzw. der Versanddienst hat ein großes Interesse die meist aufwändigen W (Kataloge) nicht einzuscannen. Des Weiteren besteht auf der Versenderseite ein h Kosten für Druck und Versendung einzusparen.

Da der Versender nicht weiß, ob der Empfänger bereit ist, Werbung durch elektronis zu erhalten, wird er weiter Sendungen per Post versenden oder den Empfänger d seine Email-Adresse zu geben. Mit einem
Verfahren bekannt, bei welchem hinter jeder postalischen Adresse auch eine Email ist. Dieses System versucht dann selbsttätig die Empfänger dazu anzuhalten, die E Werden die entsprechenden Emails gelesen, dann wird der Versender benachric Sendung nicht mehr in Papierform versenden muss.

Es ist auch ein Verfahren bekannt, welches dem Empfänger einer Postsendung e Email-Empfang des Sendungsabbildes zu entscheiden, ob er diese Sendung geö gescannt haben möchte, oder doch zugestellt oder sogar vernichtet haben möch Versanddienst ein Email-System, über welches der Kunde die Nachrichten elektr

Insbesondere Rechnungsversender und Werbetreibend
Kosten einzusparen. Mit dem neuen Standard der De-Mail, einem Projekt des Bu
des Innern der Bundesrepublik Deutschland für das rechtsverbindlic
von Dokumenten und Nachrichten über das Internet, und anderen sicheren Email-Standa Welt wird der Email-Versand zu einer Alternative zur postalischen Sendung. Ebe Systeme zur Aufbereitung von Dokumenten für den sogenannten Dokumenten-O Massendruck von beispielsweise Rechnungen oder Werbeschriften.

Vorausgesetzt wird nun ein System wie zuvor beschrieben. Als Neuerung ist an Entscheidungsmodul angeschlossen (siehe Abbildung 1). Der Benutzer hat über die Benutzeroberfläche nun auch die Möglichkeit, die Entscheidung zu treffen: "Die
ich gerne in Zukunft per Email erhalten". Diese Entscheidung kann auch kombiniert sein mit d Auftrag zur Vernichtung der angegebenen Sendung oder auch mit dem Öffnen und Sca Sendung. Das System besitzt außerdem eine OCR (Optical Charact
Absenders eines Briefes. Diese Information, die Adressdaten des Kunden, g Sendungsabbild sowie der Wunsch des Kunden über die zukünftige Zustellung f
neue Entscheidungsmodul mit ein. Diese...