Browse Prior Art Database

Schnittstelle zur Anbindung externer Geräte an ein CT-Gerät für interventionelle Navigationssysteme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000198715D
Published in the IP.com Journal: Volume 10 Issue 8B (2010-08-23)
Included in the Prior Art Database: 2010-Aug-23
Document File: 5 page(s) / 293K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Die computertomographische (CT) Intervention wird derzeit für eine Vielzahl von minimalinvasiven Anwendungen am Patienten wie beispielsweise Ablation von Tumoren in der Leber, Niere oder Lunge, Vertebroplastie uvm. eingesetzt. Dabei werden ein oder mehrere minimalinvasive Instrumente in den Körper eingeführt und an die Position der Läsion geführt, um die Behandlung an dieser Stelle durchzuführen. Oftmals wird hierzu ein sogenannter Planungsscan durchgeführt, der ausschließlich dazu dient, den aktuellen Ort der Läsion innerhalb der Bilddaten zu ermitteln und diesen in Bezug vom Patientenkoordinatensystem zum Scannerkoordinatensystem zu bringen. Diese Lokalisation dient dazu festzustellen, an welcher Stelle beim Patienten eingestochen werden muss bzw. welche Orientierung des Instrumentes gewählt werden muss, um zum Ort der Läsion zu kommen.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 34% of the total text.

Page 1 of 5

Schnittstelle zur Anbindung externer Geräte an ein CT-Gerät für

interventionelle Navigationssysteme

Idee: Martin Sedlmair, DE-Forchheim; Bernhard Schmidt, DE-Forchheim

Die computertomographische (CT) Intervention wird derzeit für eine Vielzahl von minimalinva Anwendungen am Patienten wie beispielsweise Ablation von Tumoren in der Leb Vertebroplastie uvm. eingesetzt. Dabei werden ein oder mehrere minimalinvasive In
Körper eingeführt und an die Position der Läsion geführt, um die Behandlung an durchzuführen. Oftmals wird hierzu ein sogenannter Planungsscan durchgefüh
dazu dient, den aktuellen Ort der Läsion innerhalb der Bilddaten zu ermitteln und diesen in Bezu Patientenkoordinatensystem zum Scannerkoordinatensystem zu bringen. Diese L
dazu festzustellen, an welcher Stelle beim Patienten eingestochen werden muss
Orientierung des Instrumentes gewählt werden muss, um zum Ort der Läsion zu

Diese Prozedur wird oft durch Verwendung des CT-Lichtvisiers durchgeführt, um d der Einstichstelle vorzunehmen. Die Orientierung wird hierbei nicht berücksichtigt. Lösung des CT-Gerätes gibt es hierbei nicht. Mittlerw
entwickelte individuelle Methoden verwendet, um die oben beschriebenen Abläufe (z.B. Scannen eines Gitters mit normierter Position, Halterungen usw.). Jedoch di zum Auffinden der Einstichstelle. Die Orientierung der Nadel wird dabei meist unte durchgeführt und ist entsprechend zeitaufwändig, fehleranfälllig und mit einer zusä Strahlendosis für den Patienten und den Untersucher verbunden.

Zur Planung der Einstichstelle und der Orientierung an einem vorher akquirierten Da Übertragen diese beiden Koordinaten direkt auf den Patienten existieren eine Vielza
von Fremdherstellern. Die Markierung und Darstellung der Einstichstelle sowie de
oftmals durch Laser, optische oder elektromagnetische Navigationshilfen gelöst. D zunehmend der interventionellen Radiologen eingesetzt, da sie damit die Gesamtzeit der Int reduzieren und ihre Genauigkeit verbessern können.

Derzeit erfolgt am Computertomographen eine vorherige Akquisition der Patienten. Dazu wird ein Volumendatenssatz berechnet und an das Planungs- un übermittelt. Dabei besteht jedoch das Problem, dass das Positioniersystem keine Lage des Patienten, der CT-Gantry bzw. des Patiententisches ermitteln kann, we Referenzplatte oder Referenzmarker in der initialen Akquisition mitgescannt werd Marker werden dann später im Navigationssystem in Bezug zum Patie
gebracht, jedoch darf hierbe
nachträgliche Detektion der Marker nur mit einer weiteren CT-Akquisition möglich i

In verschiedenen CT-Systemen existiert bereits in den Akquisitionsrechnern eine Planung die es erlaubt, die Planung direkt am akquirierten Volumendatensatz durchzuführen
das Navigationssystem wechseln und die Bilddaten übertragen zu müssen. Weiterhin System die Koordinatensysteme des Patienten, des Tisches und der Gantry und ih zueinander. Nur das Koordinatensystem des Navigationssystems ist in diesen Verb mitei...