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Nadelpositionierung und Steuerung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000198716D
Original Publication Date: 2010-Aug-23
Included in the Prior Art Database: 2010-Aug-23
Document File: 2 page(s) / 104K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Gegenwärtig ist es für den untersuchenden Arzt, sowie für das untersuchende Personal schwierig, während einer Untersuchung die genaue Lage der Organe am Körper zu ermitteln. Diese Information ist oftmals bei interventionellen Untersuchungen nötig, da hierbei unter fluoroskopischer Durchleuchtung ein Eingriff vorgenommen wird, um beispielsweise während des Vorschubs einer Nadel diese intrakorporal lokalisieren zu können. Dabei muss der Arzt ständig auf einem ihm gegenüberliegenden Monitor den Eingriff überwachen, um sensitive Bereiche (z.B. Gefäße, Lunge) nicht zu verletzen. Jedoch ist die Überwachung auf dem Monitor für den Arzt am CT-Gerät nicht ergonomisch sinnvoll, da der Standpunkt des Arztes oft nicht mit dem Standpunkt des Monitors trotz dessen Schwenkbarkeit durch das Anbringen an einem Deckenstativ vereinbar ist.

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Nadelpositionierung und Steuerung

Idee: Dr. Martin Sedlmair, DE-Forchheim

Gegenwärtig ist es für den untersuchenden Arzt, sowie für das untersuchende P
während einer Untersuchung die genaue Lage der Organe am Körper zu ermitt
ist oftmals bei interventionellen Untersuchungen nötig, da hierbei unter fluoroskop Durchleuchtung ein Eingriff vorgenommen wird, um beispielsweise während de
Nadel diese intrakorporal lokalisieren zu können. Dabei muss der Arzt ständig auf einem ihm gegenüberliegenden Monitor den Eingriff überwachen, um sensitive
nicht zu verletzen. Jedoch ist die Überwachung auf dem Monitor für den Arzt am C ergonomisch sinnvoll, da der Standpunkt des Arztes oft nicht mit dem Standp
dessen Schwenkbarkeit durch das Anbringen an einem Deckenstativ vereinbar ist.

Derzeit existieren keine Möglichkeiten, eine Ang
Computertomographen (CT) darzustellen bzw. Parameter an der Liege direkt existieren nur Lösungen, die auf einem Monitor, unabhängig von der Anatomie des Kö bereits akquirierten Bilddaten auf einem Bildschirm darstellen. Eine direkte Verknü und Projektion dieser auf den Patienten ist nicht vorhanden.

Es existieren jedoch Lösungen, die eine Nadel im Raum durch Anbringen sp Nadelkopf detektiert können. Jedoch werden bei diesen Lösungen stets nur die Gestiken und sonstige Bewegungsmuster werden damit nicht berücksichtigt. Un diese Verfahren keine Möglichkeit, die räumliche Position des Systems zu ermitt immer auf unrobuste Referenzmessungen stützen. Weiterhin haben diese Verfa über die aktuelle Anatomie und arbeiten autonom, ohne auf äußere Einflüsse und S reagieren zu können.

Es w
gescannten CT-Volumen-Daten auf den zu untersuchenden Körper zur ge Anatomie und Morphologie von Organen, des Bewegungsapparates sowie weitere Strukturen besteht. Des Weiteren kann an gleicher Stelle eine oder mehrere Ka werden, um gleichzeitig den Ort und die Ausrichtung von interventionellen Geräte dies bereits bei anderen Geräten der Fall ist. Dabei kann die Kamera auch dazu Gestiken und Handbewegungen zu erkennen, die zur Steuerung des Scanne können.

Dafür wird ein digitaler Projektor entweder an einem Deckenstativ oder direkt an der De angebracht, wobei sich der Strahlengang der Optik senkrecht zu der horizontalen E
befindet. Denkbar ist hier auch das Anbringen des Projektors an einem Roboterarm, um mehre Freiheitsgrade zulassen zu können, damit auch der Bereich abgedeckt werden
innerhalb der Gantry eines CT befindet, die mit der statischen Deckenlösung nicht errei
kann.

Während eines interventionellen Eingriffs kann dann die gescannte Körperregio Patienten projiziert werden, wobei hier nicht nur
werden kann, sondern somit auch in Echtzeit die Daten des aktuellen Scans abg können. Damit können während einer interventionellen Untersuchung die akquirierte den Patienten übertragen werden, wobei zusätzliche Informationen wie beispielswe Einstichstelle, Risikobereiche usw., auch farblich, eingeblendet werden könn...