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Verbesserung des Rauscheindrucks im MR-Bild

IP.com Disclosure Number: IPCOM000198718D
Published in the IP.com Journal: Volume 10 Issue 8B (2010-08-23)
Included in the Prior Art Database: 2010-Aug-23
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In Magnetresonanztomographen wird zur Steigerung des S/N-Verhältnisses (S/N oder SNR: Signal-to-Noise Ratio) die Anzahl der Lokalspulenelemente erhöht. Darüber hinaus können dadurch Beschleunigungstechniken während des Empfangs angewandt werden. Allerdings findet die Steigerung des SNR wegen der zwangsläufig immer kleiner werdenden Spulenelemente zunehmend in Spulennähe, und damit im Randbereich der anatomischen Strukturen, speziell von Kopf und Torso, statt. Trotz des gestiegenen SNR wird durch den größeren S/N-Gradienten im Bild die subjektive Bildqualität schlechter.

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Verbesserung des Rauscheindrucks im MR-Bild

Idee: Peter Feld, DE-Erlangen

In Magnetresonanztomographen wird zur Steigerung des S/N-Verhältnisses (S/N o
Noise Ratio) die Anzahl der Lokalspulenelemente erhöht. Darüber hinaus können d Beschleunigungstechniken während des Empfangs angewandt werden. Allerdings findet die Steigerung des S
in Spulennähe, und damit im Randbereich der anatomischen Strukturen, spe
statt. Trotz des gestiegenen SNR wird durch den größeren S/N-Gradienten im B Bildqualität schlechter.

Bisher findet eine Bildhomogenisierung auf Basis einer Normierung durch die Intensitätsprofils mithilfe eines vergleichsweise homogen
Signal in der Mitte der anatomischen Strukturen angehoben, um den Eindruck des sta Gradienten zu reduzieren. Leider wird bei dieser Vorgehensweise auch das Rau
da sich ja am SNR prinzipiell durch dieses nachgelagerte Verfahren nichts än entsteht in der Strukturmitte der Eindruck eines erhöhten Rauschens.

Ein neuartiger Vorschlag sieht die Steigerung der Signalinten
das Schichtprofil beispielsweise mittels paralleler Sendetechniken an die ana angepasst. Sendesysteme mit acht und mehr Kanälen, teilweise auch in Z-Rich erlauben eine Anpassung d

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