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Multileaf Kollimator für Röntgengeräte

IP.com Disclosure Number: IPCOM000199028D
Published in the IP.com Journal: Volume 10 Issue 9A (2010-09-09)
Included in the Prior Art Database: 2010-Sep-09
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Es werden derzeit zum Teil mehrere unterschiedliche Benutzerblenden bzw. Kollimatoren bei Röntgenuntersuchungen verwendet. Die Formatblende dient generell dazu die Röntgenstrahlung auf das Sichtfeld des Detektors einzuschränken und entsprechend Zoom, Drehung usw. anzupassen. Des Weiteren werden dem Benutzer zusätzliche Blenden zur Verfügung gestellt, mit denen er die Strahlung weiter reduzieren kann. Diese sind je nach Anwendung unterschiedlich. So gibt es beispielsweise Irisblenden, Rechteckblenden oder Sichelblenden, die teilweise auch noch asymmetrisch verfahren werden können.

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Multileaf Kollimator für Röntgengeräte

Idee: Per Anselm Mahr, DE-Erlangen; Lars Neuefeind, DE-Erlangen

Es werden derzeit zum Teil mehrere unterschiedliche Benutzerblenden bzw. Kollimatoren bei Röntgenuntersuchungen verwendet. Die Formatblende dient generell dazu die Röntgenstrahlung auf das Sichtfeld des Detektors einzuschränken und entsprechend Zoom, Drehung usw. anzupassen. Des Weiteren werden dem Benutzer zusätzliche Blenden zur Verfügung gestellt, mit denen er die Strahlung weiter reduzieren kann. Diese sind je nach Anwendung unterschiedlich. So gibt es beispielsweise Irisblenden, Rechteckblenden oder Sichelblenden, die teilweise auch noch asymmetrisch verfahren werden können.

Bislang werden die Blenden und Kollimatoren bei Röntgenuntersuchungen mit unterschiedlicher Intensität genutzt. Ein Grund ist zum einen die Einschränkung des Sichtfeldes allgemein. Zum anderen besteht auch das Problem, dass eine genaue, objektorientierte Einblendung durch die Bauform der Blenden nur beschränkt möglich ist.

Die Idee besteht nun darin, einen Mulitleaf-Kollimator einzusetzen, mit dem jede beliebige Blendenform einfach produziert werden kann. Eine Steuerung ist beispielsweise durch Einzeichnen auf der ersten Aufnahme möglich. Basierend auf dieser Skizze wird auf diese Weise eine Röntgenschablone als Blendeneinstellung bzw. Bestrahlungsfeld durch den Nutzer erstellt. Auch Vorschläge basierend auf Segmentierungs- oder Erfahrungsmodellen sind denkbar. Die Funk...