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Benutzung eines Körperschall-Mikrofons in CT/MR-Untersuchungsräumen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000199331D
Published in the IP.com Journal: Volume 10 Issue 9A (2010-09-09)
Included in the Prior Art Database: 2010-Sep-09
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei CT/MR-Untersuchungen sind die entstehenden Geräusche in der Umgebung sehr laut, was die Kommunikation zwischen dem Untersuchungspersonal und dem Patienten beeinträchtigt (CT: Computertomographie; MR: Magnetresonanztomographie). Dies kann dazu führen, dass Atemkommandos oder sonstige Anweisungen nicht von dem Patienten verstanden werden, aber essentiell für die Qualität der Untersuchung sind. Beispielsweise darf sich ein Patient während einer CT-Akquisition nicht bewegen, da Bewegungsartefakte entstehen können, welche die Bildqualität beeinflussen und somit die Diagnose erheblich erschwert wird. Des Weiteren wird auch bei der interventionellen Radiologie die Kommunikation zwischen dem Arzt und dem Untersuchungspersonal durch die Umgebungsgeräusche beeinträchtigt. Die Punkt-zu-Punkt-Verbindung in Form einer Lautsprecher/Mikrofonanlage kann die Umgebungsgeräusche nicht reduzieren und zeichnet sich durch eine schlechte Sprachqualität aus. Auch wenn sprachgesteuerte Systeme eingesetzt werden, erweist sich eine stark verrauschte Umgebung als nachteilig und beeinträchtigt die Qualität der Spracherkennung und somit auch die Qualität des gesamten interventionellen Arbeitsablaufes.

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Benutzung eines Körperschall-Mikrofons in CT/MR-Untersuchungsräumen

Idee: Dr. Martin Sedlmair, DE-Forchheim; Thomas Flohr, DE-Forchheim

Bei CT/MR-Untersuchungen sind die entstehenden Geräusche in der Umgebung sehr laut, was die Kommunikation zwischen dem Untersuchungspersonal und dem Patienten beeinträchtigt (CT: Computertomographie; MR: Magnetresonanztomographie). Dies kann dazu führen, dass Atemkommandos oder sonstige Anweisungen nicht von dem Patienten verstanden werden, aber essentiell für die Qualität der Untersuchung sind. Beispielsweise darf sich ein Patient während einer CT-Akquisition nicht bewegen, da Bewegungsartefakte entstehen können, welche die Bildqualität beeinflussen und somit die Diagnose erheblich erschwert wird. Des Weiteren wird auch bei der interventionellen Radiologie die Kommunikation zwischen dem Arzt und dem Untersuchungspersonal durch die Umgebungsgeräusche beeinträchtigt. Die Punkt-zu-Punkt-Verbindung in Form einer Lautsprecher/Mikrofonanlage kann die Umgebungsgeräusche nicht reduzieren und zeichnet sich durch eine schlechte Sprachqualität aus. Auch wenn sprachgesteuerte Systeme eingesetzt werden, erweist sich eine stark verrauschte Umgebung als nachteilig und beeinträchtigt die Qualität der Spracherkennung und somit auch die Qualität des gesamten interventionellen Arbeitsablaufes.

Es wird daher eine neuartige Lösung vorgeschlagen, bei der spezielle Mikrofone (Körperschallmikrofone) in den CT/MR/AX-Untersuchungsräum...