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Um 360 Grad drehbarer Stecker

IP.com Disclosure Number: IPCOM000199530D
Original Publication Date: 2010-Sep-23
Included in the Prior Art Database: 2010-Sep-23
Document File: 3 page(s) / 362K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Jeder Motor besitzt Stecker, um elektrische Anschlüsse zu ermöglichen. Diese werden drehbar ausgeführt, um die Steckerabgangsrichtung für den Anwender variabel zu halten. Damit wird der Anwendernutzen erhöht und die bauseitige Varianz reduziert. Um ein Überdrehen des Steckers und somit das Abdrehen der motorseitigen Kabel zu verhindern wird die Verdrehung durch eine feste Anschlagnocke eingeschränkt (siehe Abbildung 1). Durch diese feste Anschlagnocke wird aber auch der mögliche Verdrehwinkel reduziert und es ist keine vollständige Umdrehung um 360 Grad mehr möglich. Dies stellt für den Anwender eine Einschränkung dar, da die „toten" Bereiche der Stecker, im Folgenden Todbereiche genannt (siehe Abbildung 2), beispielweise bei der Konstruktion der Kabelführung einer Anlage bzw. Werkzeugmaschine beachtet werden müssen.

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Um 360 Grad drehbarer Stecker

Jeder Motor besitzt Stecker, um elektrische Anschlüsse zu ermöglichen. Diese werden drehbar ausgeführt, um die Steckerabgangsrichtung für den Anwender variabel zu halten. Damit wird der Anwendernutzen erhöht und die bauseitige Varianz reduziert. Um ein Überdrehen des Steckers und somit das Abdrehen der motorseitigen Kabel zu verhindern wird die Verdrehung durch eine feste Anschlagnocke eingeschränkt (siehe Abbildung 1). Durch diese feste Anschlagnocke wird aber auch der mögliche Verdrehwinkel reduziert und es ist keine vollständige Umdrehung um 360 Grad mehr möglich. Dies stellt für den Anwender eine Einschränkung dar, da die "toten" Bereiche der Stecker, im Folgenden Todbereiche genannt (siehe Abbildung 2), beispielweise bei der Konstruktion der Kabelführung einer Anlage bzw. Werkzeugmaschine beachtet werden müssen.

Die Idee besteht nun darin, die feste Anschlagnocke um den Todbereich des Steckers verschiebbar
zu gestalten. Damit ist eine vollständige Drehung des Steckers möglich (siehe Abbildungen 3 und 4). Durch diesen eingegrenzten Bereich der Verschiebung wird ein Weiterdrehen des Steckers verhindert und so die Kabel im Motor geschützt. Abbildung 5 zeigt verschiedene Ausführungsformen mit variabler Steckernocke. In Variante 1 wird in den Steckersockel eine Nut eingebracht, in der die variable Anschlagnocke läuft. In Variante 2 wird dies durch einen Ring realisiert, der zwischen Steckersockel und Steckerflansch...