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Verfahren zur Verwendung der vollen Detektor-Konstruktions-Matrix zur Erzielung von Dosisreduktion und maximaler Ortsauflösung in der Durchleuchtung unter Einsatz eines Flachdetektors in der digitalen Projektionsradiographie

IP.com Disclosure Number: IPCOM000200034D
Original Publication Date: 2010-Oct-12
Included in the Prior Art Database: 2010-Oct-12
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei der Aufnahme von Röntgenbildern ist eine möglichst hohe Ortsauflösung bei möglichst niedriger Strahlendosis wünschenswert. Dies wird in modernen Anlagen beispielsweise durch hochauflösende Flachdetektoren zur digitalen Bilderfassung erreicht.

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Verfahren zur Verwendung der vollen Detektor-Konstruktions-Matrix zur Erzielung von Dosisreduktion und maximaler Ortsauflösung in der Durchleuchtung unter Einsatz eines Flachdetektors in der digitalen Projektionsradiographie

Idee: Hartmut Gent, DE-Forchheim

Bei der Aufnahme von Röntgenbildern ist eine möglichst hohe Ortsauflösung bei möglichst niedriger Strahlendosis wünschenswert. Dies wird in modernen Anlagen beispielsweise durch hochauflösende Flachdetektoren zur digitalen Bilderfassung erreicht.

Im Folgenden wird ein neuartiges Verfahren zur Anwahl vergrößerter Bilddarstellungen am Display, ohne einhergehende Dosiserhöhung vorgeschlagen. Dazu wird bei der Bilderfassung die volle Matrixauflösung des Flachdetektors genutzt um die größtmögliche Ortsauflösung bei größtmöglicher Bilddiagonale sicherzustellen. Sowohl Aufnahme, als auch Speicherung und Verarbeitung erfolgen in der maximalen Matrixauflösung des Detektors. Bei der Vergrößerung des Bildes am Bildschirm können unter Beibehaltung der Ortsauflösung und der Dosisleistung adaptive Bildprozessingverfahren angewandt werden, wie z. B. Rauschunterdrückung, Kantenerkennung, dynamische Bewegungsartefaktreduktion.

Dieses Verfahren bietet unter anderem den Vorteil, den Patienten auch bei Vergrößerung eines Ausschnitts eines Röntgenbildes nicht mehrmals und keiner gesteigerte...