Browse Prior Art Database

Verfahren zur kontrollierten Patientenpositionierung mittels graphischer Einblendung der Volumenbegrenzungen eines zu rekonstruierenden 3D-Volumens in das 2D-Durchleuchtungsbild zur Vorbereitung der 3D-Bilddatenaquisition

IP.com Disclosure Number: IPCOM000200620D
Original Publication Date: 2010-Oct-21
Included in the Prior Art Database: 2010-Oct-26
Document File: 1 page(s) / 70K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In der interventionellen Radiologie bzw. Card- und Neuroradiologie werden derzeit durchweg dreidimensionale (3D) Bildgebungsverfahren mittels Bildakquisition eines rotierenden C-Bogens angewendet. Dabei kommen in der Regel bislang vorwiegend Flachdetektoren zur Umsetzung von Röntgenstrahlung in digitale Bilder zum Einsatz. Je nach Größe des maximalen Eingangsstrahlungsfeldes des eingesetzten Flachdetektors kommt es bei der isozentrischen Positionierung des Objektes unter Durchleuchtung zu dem Problem, dass die interessierenden anatomischen Strukturen des Patienten nicht kontrollierbar positioniert werden können. Dies bedeutet, dass diese Strukturen später nicht vollständig oder nicht in untersuchungsbeabsichtigtem Umfang innerhalb des 3D-Volumens abgebildet werden.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 51% of the total text.

Page 01 of 1

(This page contains 01 pictures or other non-text object)

(This page contains 00 pictures or other non-text object)

Verfahren zur kontrollierten Patientenpositionierung mittels graphischer Einblendung der Volumenbegrenzungen eines zu rekonstruierenden 3D- Volumens in das 2D-Durchleuchtungsbild zur Vorbereitung der 3D- Bilddatenaquisition

Idee: Hartmut Gent, DE-Forchheim

In der interventionellen Radiologie bzw. Card- und Neuroradiologie werden derzeit durchweg dreidimensionale (3D) Bildgebungsverfahren mittels Bildakquisition eines rotierenden C-Bogens angewendet. Dabei kommen in der Regel bislang vorwiegend Flachdetektoren zur Umsetzung von Röntgenstrahlung in digitale Bilder zum Einsatz.

Je nach Größe des maximalen Eingangsstrahlungsfeldes des eingesetzten Flachdetektors kommt es bei der isozentrischen Positionierung des Objektes unter Durchleuchtung zu dem Problem, dass die interessierenden anatomischen Strukturen des Patienten nicht kontrollierbar positioniert werden können. Dies bedeutet, dass diese Strukturen später nicht vollständig oder nicht in untersuchungsbeabsichtigtem Umfang innerhalb des 3D-Volumens abgebildet werden.

Das Problem trifft vorwiegend 3D-Anwendungen beim Einsatz von Flachdetektoren der Größen 20cm x 20cm, 26cm x 30cm und 31cm x 31cm oder ähnlichen Formaten zu, also Anwendungen in der Kardiologie und Neuroradiologie. Es hat aber auch Bedeutung beim Einsatz von größeren Detektoren in abdominellen bzw. thorakalen Anwendungen der 3D-Angiographie.

Zur Lösung dieser Problematik wird eine Art einer grafischen Unterstützung des Anwenders als Hilfe bei der Positionierung des Patienten oder einer anatomischen Region zur Vorbereitung für die Akquisition eines 3D-Vol...