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Verfahren zur dosisneutralen Verbesserung der zeitlichen Auflösung in der digitalen Subtraktionsangiographie

IP.com Disclosure Number: IPCOM000201132D
Original Publication Date: 2010-Nov-09
Included in the Prior Art Database: 2010-Nov-09
Document File: 2 page(s) / 133K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In der medizinischen, röntgenbasierten Bildgebung in der Angiographie wird vor allem bei digitalen Systemen die Subtraktionstechnik verwendet (DSA: Digitale Subtraktionsangiographie). Dabei wird zuerst ein Maskenbild ohne Kontrastmittel aufgenommen. Während nun Kontrastmittel in die Gefäße gespritzt wird, werden mit relativ geringen Bildwiederholungsraten, d.h. 0,5 bis 6 Bilder pro Sekunde, Füllbilder aufgenommen. Anschließend wird jeweils das Maskenbild von diesen Füllbildern abgezogen. Die so erstellten anatomiefreien Bilder zeigen lediglich das Gefäßsystem bzw. den aktuellen Aufenthaltsort des Kontrastmittels an. Sofern das Kontrastmittel relativ schnell fließt, wie beispielsweise in den Extremitäten, kommt es unter Umständen vor, dass niedrige Bildraten zu Stroboskopeffekten führen, d.h. die Kontrastmittelpositionen zwischen benachbarten Bildern überlagern unter Umständen nicht. Höhere Bildraten auf der anderen Seite sind nicht erwünscht, da damit zwangsläufig auch die Dosis für den Patienten erhöht wird.

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Verfahren zur dosisneutralen Verbesserung der zeitlichen Auflösung in der

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digitalen Subtraktionsangiographie

Idee: Philipp Bernhardt, DE-Forchheim; Peter Durlak, DE-Forchheim; Hans-Diete

Forchheim; Rudolf Leiblein, DE-Forchheim

In der medizinischen, röntgenbasierten Bildgebung in der Angiographie wird vor al Systemen die Subtraktionstechnik verwendet (DSA: Digitale Subtraktionsa
zuerst ein Maskenbild ohne Kontrastmittel aufgenommen. Während nun Kontra gespritzt wird, werden mit relativ geringen Bildwiederholungsraten, d.h. 0,5 bis 6 Füllbilder aufgenommen. Anschließend wird jeweils das Maskenbild von dies abgezogen. Die so erstellten anatomiefreien Bilder zeigen lediglich das Gefäßsys aktuellen Aufenthaltsort des Kontrastmittels an. Sofe
beispielsweise in den Extremitäten, kommt es unter Umständen vor, dass niedrige Stroboskopeffekten führen, d.h. die Kontrastmittelpositionen zwischen benachbarte überlagern unter Umständen nicht. Höhere Bildraten auf der anderen Seite sin damit zwangsläufig auch die Dosis für den Patienten erhöht wird.

Es wird daher vorgeschlagen, standardmäßig DSAs mit einer sehr hohen Bildwied 15 bis 60 Bilder pro Sekunde, aufzunehmen und entsprechend die Dosis pro Bi dass in Summe keine zusätzliche Dosisbelastung für den Patienten auftritt. In der M werden die Bilder nun idealerweise arithmetisch gemittelt, da ja keine Bewegung st funktioniert allerdings nur verlustfrei bei Bildempfängern, deren elektrisches Ra überproportional im Niedrigdosisbereich ansteigt. In der
Mittelwertbildung durchgeführt. Die Stärke der Mittelwertbildung kann der Anwend selbst bestimmen bzw. er kann diese belie...