Browse Prior Art Database

Optische/Interaktive Liegenmarkierung zur Darstellung und Einstellung von Patienteninformationen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000201610D
Original Publication Date: 2010-Nov-16
Included in the Prior Art Database: 2010-Nov-16
Document File: 3 page(s) / 265K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In den derzeit verwendeten Liegen in der Computertomographie(CT-Tisch) ist bislang keine Möglichkeit vorhanden, Patienten- und Scaninformationen wie beispielsweise die Patientengröße darzustellen. Der behandelnde Arzt muss sich gegenwärtig auf die Angaben des Patienten verlassen und hat oftmals nicht die Möglichkeit, diese auf Richtigkeit zu überprüfen bzw. muss Messungen durchführen, um diese Parameter zu ermitteln. Diese Angaben sind jedoch oftmals für den Arzt wichtig, da diese beispielsweise auch die Menge des Kontrastmittels bzw. die Positionierung des Patienten bestimmen. Prinzipiell beginnt eine CT-Untersuchung immer mit der Akquisition eines Topogramms, um die räumliche Lage des Patienten der CT-Projektion zuordnen zu können. Dieses Topogramm dient dazu, die Organe innerhalb des Körpers lokalisieren und somit den nachfolgenden Scan planen zu können. Die vorherige Planung ist notwendig, um in der anschließenden Akquisition dem Patienten nicht unnötig hoher Strahlung auszusetzen. Bisher muss dazu immer das Topogramm vorher gescannt werden, da die Lage des Patienten am Tisch noch nicht an der Akquisitionskonsole zur Verfügung steht.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 38% of the total text.

Page 01 of 3

(This page contains 01 pictures or other non-text object)

(This page contains 00 pictures or other non-text object)

Optische/Interaktive Liegenmarkierung zur Darstellung und Einstellung von

Patienteninformationen

Idee: Prof. Andreas Horst Mahnken, DE-Aachen; Martin Sedlmair, DE-Forchheim; Dr. Michael
Grasruck, DE-Forchheim

In den derzeit verwendeten Liegen in der Computertomographie(CT-Tisch) ist bislang keine Möglichkeit vorhanden, Patienten- und Scaninformationen wie beispielsweise die Patientengröße darzustellen. Der behandelnde Arzt muss sich gegenwärtig auf die Angaben des Patienten verlassen und hat oftmals nicht die Möglichkeit, diese auf Richtigkeit zu überprüfen bzw. muss Messungen durchführen, um diese Parameter zu ermitteln. Diese Angaben sind jedoch oftmals für den Arzt wichtig, da diese beispielsweise auch die Menge des Kontrastmittels bzw. die Positionierung des Patienten bestimmen.

Prinzipiell beginnt eine CT-Untersuchung immer mit der Akquisition eines Topogramms, um die räumliche Lage des Patienten der CT-Projektion zuordnen zu können. Dieses Topogramm dient dazu, die Organe innerhalb des Körpers lokalisieren und somit den nachfolgenden Scan planen zu können. Die vorherige Planung ist notwendig, um in der anschließenden Akquisition dem Patienten nicht unnötig hoher Strahlung auszusetzen. Bisher muss dazu immer das Topogramm vorher gescannt werden, da die Lage des Patienten am Tisch noch nicht an der Akquisitionskonsole zur Verfügung steht.

Eine Neuerung eines aktuellen Gerätes erlaubt durch die Anwendung zweier CT-Messsysteme eine schnellere Akquisition und ermöglicht somit zeitlich hoch aufgelöste Bilddaten. Das Problem hierbei ist, dass dieses System einen deutlichen Vorlauf braucht und auch die Tischbewegung gewissen Einschränkungen unterliegt, um genügend für den ausgewählten Scanbereich benötigte Daten zu akquirieren. Dieser Vorlauf ist aktuell nicht ersichtlich. Des Weiteren kann nicht festgestellt werden, ob die aktuelle Patientenlage und das im Topogramm geplante Gebiet mit dem möglichen Scanbereich übereinstimmen.

Weiterhin werden im Untersuchungsraum keine Informationen darüber bereitgestellt, welcher Körperbereich des auf dem Tisch liegenden Patienten in der nachfolgenden Akquisition gescannt wird. Die Informationen liegen nur im Kontrollraum vor, in dem die medizinisch-technischen Assistenten die notwendigen Einstellungen des Akquisitionsbereiches an dem vorher gemessenen Topogramm planen. Bei einer im Interventionsraum befindlichen Monitorausrüstung verfügt der Arzt zusätzlich über die Ansicht der Planung am Topogramm in der Art, wie sie von dem medizinisch-technischen Assistenten geplant wurde. Eine direkte morphologische Zuordnung dieser Informationen liegt nicht vor.

Es wird nun vorgeschlagen, eine optische Darstellung von Patienteninformationen, die direkt an der CT-Liege angezeigt werden können, zu implementieren. Dazu ist es nötig, am metallischen Rahmen der CT-...