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Konstruktion eines Spannmittels für vorhandene Schnittstellen an Schienenfahrzeugen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000201640D
Original Publication Date: 2010-Nov-17
Included in the Prior Art Database: 2010-Nov-17
Document File: 3 page(s) / 188K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Zum Fügen oder Bearbeiten von Bauteilen auf dem Dach eines Schienenfahrzeugs ist es oftmals notwendig die Teile zu verspannen. Aufgrund der einseitigen Zugänglichkeit ist ein Verspannen mit Zangen oder ähnlichen Spannvorrichtungen nicht möglich. Da auch das Einbringen von Bohrungen in die Bauteile meist nicht möglich ist, muss die vorhandene Geometrie zum Verspannen genutzt werden. Insbesondere beim Injizieren von Klebstoff zwischen zwei Bauteile muss ein flächiges Anliegen der Bauteile zueinander gewährleistet sein. Dies kann durch das Verspannen der Bauteile unterstützt werden. Ebenso muss die Schnittstelle zur Injektion von Klebstoff durch dünnwandige Bauteile hindurch in ihrer Position fixiert werden. Auch hierfür ist eine geeignete Spannvorrichtung notwendig.

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Konstruktion eines Spannmittels für vorhandene Schnittstellen an Schienenfahrzeugen

Idee: Tim Heumann, DE-Krefeld; Gerd Meyer, DE-Krefeld

Zum Fügen oder Bearbeiten von Bauteilen auf dem Dach eines Schienenfahrzeugs ist es oftmals notwendig die Teile zu verspannen. Aufgrund der einseitigen Zugänglichkeit ist ein Verspannen mit Zangen oder ähnlichen Spannvorrichtungen nicht möglich. Da auch das Einbringen von Bohrungen in die Bauteile meist nicht möglich ist, muss die vorhandene Geometrie zum Verspannen genutzt werden. Insbesondere beim Injizieren von Klebstoff zwischen zwei Bauteile muss ein flächiges Anliegen der Bauteile zueinander gewährleistet sein. Dies kann durch das Verspannen der Bauteile unterstützt werden. Ebenso muss die Schnittstelle zur Injektion von Klebstoff durch dünnwandige Bauteile hindurch in ihrer Position fixiert werden. Auch hierfür ist eine geeignete Spannvorrichtung notwendig.

Es wird die neuartige Konstruktion einer Spannvorrichtung vorschlagen (Abbildungen 1, 2 und 3). Als Zugpunkt wird die in der Struktur des Wagenkastens vorhandene C-Schiene genutzt. In diese C- Schiene wird ein Nutenstein eingebracht. Der Nutenstein hält eine Schraube, an der durch eine Flügelmutter der Arm der Spannpratze herabgedrückt werden kann. Die Spannpratze besitzt eine Aufnahmevorrichtung, in die beispielsweise ein Anschlussstutzen für die Klebstoffinjektion eingesetzt werden kann. Die Spannpratz...