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Inputpatternerkennung zur Leistungsoptimierung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000203105D
Original Publication Date: 2011-Jan-19
Included in the Prior Art Database: 2011-Jan-19
Document File: 2 page(s) / 136K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In einer Speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) dienen Operationsbausteine (OB) und Funktionsbausteine (FB), in ihrer Gesamtheit auch als Anwenderprogramm bezeichnet, dazu bei gewissen Eingangswerten definierte Ausgangswerte auszugeben. Aufgrund der deterministischen Verarbeitung ergeben sich bei identischen Eingangswerten auch immer die gleichen Ausgangswerte. Derzeit werden in zyklusorientierten Steuerungen entsprechend der Eingangswerte die Anwenderprogramme vollständig durchlaufen. In vorherigen Zyklen bereits berechnete Ausgangswerte können temporär im Merker-Bereich einer SPS gespeichert werden. Allerdings müssen sie dann als Eingangswerten der entsprechenden Bausteine behandelt werden. Es wird nicht erkannt, ob bereits Programmbestandteile mit den entsprechenden Eingangswerten durchlaufen wurden.

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Inputpatternerkennung zur Leistungsoptimierung

Idee: Sebastian Wittig, DE-Nürnberg; Benjamin Kohler, DE-Nürnberg; Wolfgang Riedl, DE- Nürnberg; Jens Rosenberg, DE-Nürnberg; Dr. René Graf, DE-Nürnberg

In einer Speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) dienen Operationsbausteine (OB) und Funktionsbausteine (FB), in ihrer Gesamtheit auch als Anwenderprogramm bezeichnet, dazu bei gewissen Eingangswerten definierte Ausgangswerte auszugeben. Aufgrund der deterministischen Verarbeitung ergeben sich bei identischen Eingangswerten auch immer die gleichen Ausgangswerte.

Derzeit werden in zyklusorientierten Steuerungen entsprechend der Eingangswerte die Anwenderprogramme vollständig durchlaufen. In vorherigen Zyklen bereits berechnete Ausgangswerte können temporär im Merker-Bereich einer SPS gespeichert werden. Allerdings müssen sie dann als Eingangswerten der entsprechenden Bausteine behandelt werden. Es wird nicht erkannt, ob bereits Programmbestandteile mit den entsprechenden Eingangswerten durchlaufen wurden.

Es wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem die Eingangs- und Ausgangswerte bereits durchlaufener Programmbestandteile gespeichert und bei erneutem Auftreten der gleichen Inputpattern abgerufen werden. Solche Inputpattern können die Zustände von Teilprozessabbildern, Variablen, Merkern Eingansparameter etc. sein. Die Erkennung der Inputpattern kann auf a...