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Dynamisch anwenderdefinierbare Gruppierung von Editoren für Automatisierungsaufgaben

IP.com Disclosure Number: IPCOM000205567D
Original Publication Date: 2011-Mar-31
Included in the Prior Art Database: 2011-Mar-31
Document File: 2 page(s) / 190K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Für komplexe Aufgaben innerhalb von Engineering Systemen, wie zum Beispiel die Projektierung von Automatisierungsanlagen, müssen Anwender in der Regel mehrmals zwischen verschiedenen Sichten und Editoren navigieren. Die Navigation zwischen den Editoren hängt dabei von der jeweiligen, zu bearbeitenden Aufgabe ab. Für die Navigation zwischen verschiedenen Sichten und Editoren ist eine gewisse Vorkenntnis des Anwenders bezüglich der verschiedenen Editoren notwendig. Zur Unterstützung der Navigation stehen derzeit Assistenten, sogenannte Wizards, zur Verfügung. Mithilfe der Wizards werden die Anwender in der Regel über einen oder auch mehrere modale Dialoge geführt. Dabei arbeiten die Anwender in Masken bzw. Sichten, die komplett ausgefüllt werden müssen, um auf der Basis-Applikation weiterarbeiten zu können. Alternativ sind für eine unterstützende Navigation auch fest definierte Workflow-Ansätze in Anwendung, bei denen die Anwender zur Durchführung der entsprechenden Aufgabe Schritt für Schritt eine vom System vorgeschlagene Navigationsführung durchlaufen. Sowohl bei der Verwendung von Wizards, als auch bei den fest definierten Workflow-Ansätzen ist es dem Anwender nicht möglich, frei zu definieren, welche Abläufe und welche Sichten und Editoren er für die Durchführung der entsprechenden Aufgabe benötigt.

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Dynamisch anwenderdefinierbare Gruppierung von Editoren für n

Automatisierungsaufgabe

Idee: Pablo Munoz Ibarra, DE-Nürnberg

Für komplexe Aufgaben innerhalb von Engineering Systemen, wie zum Beispiel die Automatisierungsanlagen, müssen Anwender in der Regel mehrmals zwis
und Editoren navigieren. Die Navigation zwischen den Editoren hängt dabei von de bearbeitenden Aufgabe ab. Für die Navigation zwischen verschiedenen Sicht
gewisse Vorkenntnis des Anwenders bezüglich der verschiedenen Editoren Unterstützung der Navigation stehen derzeit Assistenten, sogenannte Wizard
der Wizards werden die Anwender in der Regel über einen oder auch mehre
geführt. Dabei arbeiten die Anwender in Masken bzw. Sichten, die komplett ausge müssen, um auf der Basis-Applikation weiterarbeiten zu können. Alternativ sind unterstützende Navigation auch fest definierte Workflow-Ansätze in Anwend
Anwender zu
vorgeschlagene Navigationsführung durchlaufen. Sowohl bei der Verwendung von Wi
bei den fest definierten Workflow-Ansätzen ist es dem Anwender nicht möglich, frei welche Abläufe und welche Sichten und Editoren er für die Durchführung der entsprechen Aufgabe benötigt.

Im Folgenden wird als neuartige Lösung ein Engineering-System vorgeschlagen, das ei anwenderdefinierte und flexible Gruppierung verschiedener Sichten und Ed
Abbildung 1). Mithilfe der vorgeschlagenen Lösung ist der Anwender selbständig in Editoren, die für die Durchführung der entsprechenden Aufgabe benötigt werden, vis Editor-Gruppe bzw. einem Workflow-Schritt zusammenzufassen. Dabei können glei
in mehreren Gruppen definiert werden. Das Arbeiten innerhalb der gruppierten Edit erfolgt unverändert, wie derzeit in den einzelnen Editoren. Die Oberfläche und Na anwenderdefiniert in Abhängigkeit
Workflow-Schritte lassen sich vorschlagsgemäß zu einem gesamten, anwenderd...