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Selbstlernendes Verfahren zur Energieeinsparung bei Fertigungs- und Prozessanlagen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000205575D
Original Publication Date: 2011-Mar-31
Included in the Prior Art Database: 2011-Mar-31
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

An industrielle Fertigungslinien und Prozessanlagen werden zunehmend hohe Anforderungen in Bezug auf ihre Energieeffizienz gestellt. Die Optimierung der im Betrieb bzw. in den Ruhezeiten verursachten CO2-Emmisionen ist hierbei häufig ein zentrales Anliegen um Energie einzusparen. Heutzutage werden sämtliche Systeme einer Fertigungslinie bzw. einer Prozessanlage in voller Betriebsbereitschaft gehalten, um sofort nach einer Freischicht, einer Pause oder einer geplanten Unterbrechung einsatzbereit zu sein. Dabei wird in der Regel viel Energie, beispielsweise in der Form von elektrischem Strom, Treibstoff, Druckluft oder hydraulischem Druck, verbraucht, ohne einen effektiven Produktionsertrag zu liefern. Ein, nach dem Stand der Technik, bekanntes Verfahren nutzt eine dedizierte, zentrale Steuerung des Energieverbrauches der Komponenten einer Fertigungslinie bzw. Prozessanlage um den Gesamtverbrauch dieser Anlage zu minimieren.

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Selbstlernendes Verfahren zur Energieeinsparung bei Fertigungs- und Prozessanlagen

Idee: Dr. Florian Krug, DE-München

An industrielle Fertigungslinien und Prozessanlagen werden zunehmend hohe Anforderungen in Bezug auf ihre Energieeffizienz gestellt. Die Optimierung der im Betrieb bzw. in den Ruhezeiten verursachten CO2-Emmisionen ist hierbei häufig ein zentrales Anliegen um Energie einzusparen. Heutzutage werden sämtliche Systeme einer Fertigungslinie bzw. einer Prozessanlage in voller Betriebsbereitschaft gehalten, um sofort nach einer Freischicht, einer Pause oder einer geplanten Unterbrechung einsatzbereit zu sein. Dabei wird in der Regel viel Energie, beispielsweise in der Form von elektrischem Strom, Treibstoff, Druckluft oder hydraulischem Druck, verbraucht, ohne einen effektiven Produktionsertrag zu liefern.

Ein, nach dem Stand der Technik, bekanntes Verfahren nutzt eine dedizierte, zentrale Steuerung des Energieverbrauches der Komponenten einer Fertigungslinie bzw. Prozessanlage um den Gesamtverbrauch dieser Anlage zu minimieren.

Im Folgenden wird ein neuartiger, dezentraler Lösungsansatz zur Optimierung der Energieeffizienz industrieller Fertigungslinien und Prozessanlagen vorgestellt. Es wird vorgeschlagen, jede einzelne Komponente mit einer intelligenten Elektronik auszustatten, welche die Notwendigkeit erkennen kann, diese Komponente ein- bzw. auszuschalten oder in eine Art Stromsparmodus zu versetzen. Im Gegenzug zum derzeit verwendeten Verfahren können einzelne Komponenten der vorschlagsgemäßen Lösung, wie beispielsweise Motoren, Steuerungen, Antriebe, Hydraulik-...