Browse Prior Art Database

Nutzung des elektronischen Personalausweises zur Ortung bei Unfällen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000205609D
Original Publication Date: 2011-Mar-31
Included in the Prior Art Database: 2011-Mar-31
Document File: 1 page(s) / 67K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Nach einem Unfall mit unbekannter Zahl von Opfern wird versucht, alle Geschädigten so schnell wie möglich aufzufinden. Dabei müssen oftmals großräumige, schwer zugängliche Areale abgesucht werden, bei denen eine unbekannte Anzahl von Opfern schnellstmöglich gefunden werden muss. Darum finden Rettungskräfte die Opfer häufig erst relativ spät. Unnötige Suchoperationen verursachen zwar sehr hohe Kosten. Die Entscheidung, eine Suchaktion abzubrechen, ohne zu wissen, ob auch das letzte Opfer gefunden wurde, ist allerdings äußerst schwierig. Derzeit gibt es kaum verlässliche Möglichkeiten die Opfer zu orten. Um Vermisste zu finden, werden Spürhunde eingesetzt, Vermisste über Geräuscherkennung geortet oder es wird versucht Kameraaufnahmen von Hohlräumen zu machen.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 69% of the total text.

Page 01 of 1

(This page contains 01 pictures or other non-text object)

(This page contains 00 pictures or other non-text object)

Nutzung des elektronischen Personalausweises zur Ortung bei Unfällen

Idee: Martin Otto, DE-München; Elmar Sommer, DE-München; Thomas Schreck, DE-München

Nach einem Unfall mit unbekannter Zahl von Opfern wird versucht, alle Geschädigten so schnell wie möglich aufzufinden. Dabei müssen oftmals großräumige, schwer zugängliche Areale abgesucht werden, bei denen eine unbekannte Anzahl von Opfern schnellstmöglich gefunden werden muss. Darum finden Rettungskräfte die Opfer häufig erst relativ spät. Unnötige Suchoperationen verursachen zwar sehr hohe Kosten. Die Entscheidung, eine Suchaktion abzubrechen, ohne zu wissen, ob auch das letzte Opfer gefunden wurde, ist allerdings äußerst schwierig.

Derzeit gibt es kaum verlässliche Möglichkeiten die Opfer zu orten. Um Vermisste zu finden, werden Spürhunde eingesetzt, Vermisste über Geräuscherkennung geortet oder es wird versucht Kameraaufnahmen von Hohlräumen zu machen.

Im Folgenden wird vorgeschlagen, den neu eingeführten Personalausweis für die Ortung von vermissten Unfallopfern einzusetzen. Die Umstellung auf den elektronischen Personalausweis bietet eine neue Möglichkeit der Personenortung. Der Personalausweis muss von allen volljährigen Personen mitgeführt werden, in einigen Jahren wird somit jeder volljährige Deutsche, einen elektronischen Personalausweis mit sich führen müss...