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Schnellere Entladung durch Einführung einer seitlichen Entlademöglichkeit

IP.com Disclosure Number: IPCOM000210686D
Original Publication Date: 2011-Sep-08
Included in the Prior Art Database: 2011-Sep-08
Document File: 2 page(s) / 202K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Beim Beladen der meisten Lastkraftfahrzeuge (LKW) ist Platz ein einschränkender Faktor bzgl. der Beladekapazitäten. In der Regel werden LKWs von einer Person be- und entladen, da eine zweite Person eher die Arbeit der ersten behindern würde.

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Schnellere Entladung durch Einführung einer seitlichen Entlademöglichkeit

Idee: Andrea Scagliola, DE-Nürnberg

Beim Beladen der meisten Lastkraftfahrzeuge (LKW) ist Platz ein einschränkender Faktor bzgl. der Beladekapazitäten. In der Regel werden LKWs von einer Person be- und entladen, da eine zweite Person eher die Arbeit der ersten behindern würde.

Derzeit erfolgt das Be- und Entladen der meisten LKWs von der hinteren Seite des Fahrzeugs, während das Fahrzeug an einem sogenannten Dock geparkt ist. Das Dock hat dabei idealerweise genau die Höhe wie der Frachtraum des LKWs, um das Be- und Entladen zu erleichtern. Die Docks haben üblicherweise eine Breite von ca. 3 m und sind häufig mit Teleskopbändern im Paketbereich ausgestattet. Da neben der be- bzw. entladenden Person auch das Teleskopband relativ viel Platz in Anspruch nimmt, ist kein Platz für eine weitere Person mehr vorhanden. Unter Vernachlässigung der Rangierzeiten verarbeiten beispielsweise drei benachbarte Docks einen maximalen Paketdurchsatz von 3000 Paketen pro Stunde.

Es wird vorgeschlagen, beim Be- und Entladen von LKWs an Docks, den Durchsatz dadurch zu erhöhen, indem zwischen zwei Docks ein weiterer erhöhter Bereich angebaut wird. Dieser hat die gleiche Höhe wie das derzeitige Dock und ist zudem überdacht, wodurch es einem Bahnsteig ähnlich aufgebaut ist. Zusätzlich werden LKWs eingesetzt, welche über seitliche Beladungsmöglichkeiten verfügen, wie in Abbildung 1 dargestellt wird. Durch d...