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Verfahren zum Auflösen von Katalysatoragglomeraten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000234776D
Publication Date: 2014-Feb-04
Document File: 1 page(s) / 9K

Publishing Venue

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Abstract

Bei der Hydrierung von organischen Stoffen wie Aldehyden, Olefinen oder Nitrilen an suspendierten Raney-Katalysatoren beobachtet man gelegentlich die Bildung von Katalysatoragglomeraten. Die Bildung solcher Agglomerate ist unerwünscht, da die für die Reaktion verfügbare Katalysatoroberfläche dadurch verringert wird. Größere Katalysatoragglomerate sind schlechter suspendierbar, wodurch der Stoffaustausch, der für eine geeignete Reaktionsgeschwindigkeit erforderlich ist, beeinträchtigt werden kann. Mitunter kann die Agglomeratbildung so weit gehen, daß sich größere Katalysatorklumpen bilden, die praktisch keine katalytische Wirkung mehr zeigen. Die Entfernung solcher Klumpen zu Reinigungszwecken aus einem technischen Reaktor kann problematisch sein. Das innere eines technischen Reaktors ist im Allgemeinen schwer zugänglich, so daß das Einführen von Lanzen zur Reinigung mit Flüssigkeitsstrahlen oft problematisch ist. Solche Klumpen lassen sich auch nicht immer durch Behandlung mit heißem Wasser beseitigen. Eine alternative Methode besteht in der Beschallung mit Ultraschall. Hierzu kann der Reaktor mit Flüssigkeit gefüllt werden, vorzugsweise Wasser. Durch Einleitung von hochfrequenter Energie in Form von Ultraschall, zerfallen die Klumpen, so daß der Katalysator durch einfaches Rühren resuspendiert werden kann. Der resuspendierte Katalysator kann für die Reaktion wieder eingesetzt oder gegen frischen ausgetauscht werden. Die Beschallung kann auch während des normalen Betriebes des Reaktors erfolgen, so daß sich die Agglomerate erst gar nicht bilden.

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C1-Technology for TETA

Verfahren zum Auflösen von Katalysatoragglomeraten Bei der Hydrierung von organischen Stoffen wie Aldehyden, Olefinen oder Nitrilen an suspendierten Raney-Katalysatoren beobachtet man gelegentlich die Bildung von Katalysatoragglomeraten. Die Bildung solcher Agglomerate ist unerwünscht, da die für die Reaktion verfügbare Katalysatoroberfläche dadurch verringert wird. Größere Katalysatoragglomerate sind schlechter suspendierbar, wodurch der Stoffaustausch, der für eine geeignete Reaktionsgeschwindigkeit erforderlich ist, beeinträchtigt werden kann. Mitunter kann die Agglomeratbildung so weit gehen, daß sich größere Katalysatorklumpen bilden, die praktisch keine katalytische Wirkung mehr zeigen. Die Entfernung solcher Klumpen zu Reinigungszwecken aus einem technischen Reaktor kann problematisch sein. Das innere eines technischen Reaktors ist im Allgemeinen schwer zugänglich, so daß das Einführen von Lanzen zur Reinigung mit Flüssigkeitsstrahlen oft problematisch ist. Solche Klumpen lassen sich auch nicht immer durch Behandlung mit heißem Wasser beseitigen. Eine alternative Methode besteht in der Beschallung mit Ultraschall. Hierzu kann der Reaktor mit Flüssigkeit gefüllt werden, vorzugsweise Wasser. Durch Einleitung von hochfrequenter Energie in Form von Ultraschall, zerfallen die Klumpen, so daß der Katalysator durch einfaches Rühren resuspendiert werden kann. Der resuspendierte Katalysator kann für die Reaktion wieder...